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Weiterbildung

10. Juni 2026
Weiterbildung

Rückbau, Schönheitsreparaturen
und Mängelbeseitigung⇒08. Juli 2026, Online

Eine Modernisierungsmaßnahme hat in der Regel einen wesentlichen Eingriff in die Privatsphäre des Mieters zur Folge. Aus diesem Grund sollte das Wohnungsunternehmen vor, während und nach der Modernisierungsmaßnahme ehrliche, gut abgestufte und vorbereitete Informationen an die Mieter weitergeben. Das Ziel dieses Seminars soll es deshalb sein, einerseits die Mitarbeiter für eine stärkere Kundenorientierung zu sensibilisieren und sie andererseits mit Lösungsstrategien vertraut zu machen, um erfolgreich (im Sinne der Gesellschaft und der Mieter) Modernisierungsmaßnahmen umzusetzen.


Weitere Informationen: BBA, Dominique Münster, Telefon: 030/23085524,
E-Mail: dominique.muenster@bba-campus.de, Internet: www.bba-campus.de



Englisch im Mietkontakt: Basisauskünfte
und Hausordnung⇒08. Juli 2026, Online

Im Arbeitsalltag kommt es häufig zu Kontakten mit internationalen Mietern. Die verständliche Erläuterung der Hausordnung auf Englisch kann dabei eine Herausforderung darstellen. Dieses Praxis-Seminar vermittelt die sprachlichen Grundlagen für einen professionellen und souveränen Mieterkontakt auf Augenhöhe. Im Mittelpunkt stehen nicht komplexe Grammatikregeln, sondern die sprachlichen Anforderungen, die im Wohnungsbestand, im Facility Management und in der Verwaltung tatsächlich relevant sind.


Weitere Informationen: VdW Bayern, Telefon: 089/290020509,
E-Mail: seminaranmeldung@vdwbayern.de, Internet: www.vdwbayern.de



Fördermittel für kommunale Wohnungsunternehmen:
Kompakter Finanzierungsüberblick⇒14. Juli 2026, Online

Kommunen und kommunale Unternehmen stehen angesichts der Transformation hin zu einer klimaneutralen Wirtschaft vor gewaltigen Herausforderungen. Ohne Fördermittel lassen sich die erforderlichen Investitionen kaum finanzieren. Dieses Seminar gibt einen umfassenden Überblick, wer die Mittelgeber sind, welche Fördermittel für Kommunen und kommunale Unternehmen zur Verfügung stehen und wie man diese beantragen kann. Finanzierungsbeispiele und Zeit für einen Austausch der Teilnehmer untereinander stellen den Praxisbezug her. 


Weitere Informationen: EBZ, Jana Echterhoff, Telefon: 0234/9447575,
E-Mail: akademie@e-b-z.de, Internet: www.ebz-training.de

🏗️ Serielles Sanieren nimmt Fahrt auf – vom Pionierprojekt in die Breite! Wie schaffen wir es, den Gebäudebestand schneller, wirtschaftlicher und zugleich klimaneutral zu machen? Darüber diskutierten heute auf der @[EXPO REAL (Messe München)] am Verbände+ Stand @[Stolte Christian] (@[Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)], @[Tim-Oliver Müller] (@[Hauptverband der Deutschen Bauindustrie]) und GdW-Hauptgeschäftsführerin @[Ingeborg Esser], moderiert von @[Michael Neitzel]. Im Mittelpunkt: die neue Rahmenvereinbarung SerSan 1.0 von GdW, Bauindustrie und dena. Und das Interesse des Marktes ist groß: 48 Teilnahmeanträge sind eingegangen – von regionalen ebenso wie überregionalen Anbietern. 💬 „Die Offenheit unserer Mitgliedsunternehmen für das serielle Sanieren hat deutlich zugenommen“, betonte Ingeborg Esser. Die Rahmenvereinbarung soll insbesondere kommunalen und öffentlichen Wohnungsunternehmen einen deutlich einfacheren und schnelleren Zugang zu seriellen Sanierungslösungen ermöglichen – wesentliche Schritte des aufwendigen europäischen Vergabeverfahrens werden bereits vorweggenommen. Das Potenzial ist enorm: Sechs unterschiedliche Gebäudetypen sowie verschiedene Sanierungs- und Effizienzstandards sollen dafür sorgen, dass Lösungen für einen möglichst breiten Bestand angeboten werden können. Klar wurde in der Diskussion aber auch: Klimaneutralität darf nicht mit maximaler Effizienz jedes einzelnen Gebäudes verwechselt werden. Entscheidend ist der Blick auf den gesamten Bestand. Begrenzte finanzielle Mittel müssen dort eingesetzt werden, wo sie die größte CO₂-Wirkung entfalten. Der GdW setzt sich deshalb weiterhin dafür ein, auch EH 85 angemessen in der Förderung zu berücksichtigen. 🏭 Serielles Sanieren bietet dabei mehr als Kostenvorteile: Vorfertigung, Digitalisierung sowie die Verbindung von Planung und Bauen können Geschwindigkeit, Produktivität und Qualität deutlich erhöhen. Gleichzeitig schafft die Rahmenvereinbarung mehr Planungssicherheit für die Unternehmen und erleichtert Wohnungsunternehmen die Vergabe. Jetzt kommt es darauf an, aus dem großen Marktinteresse konkrete Projekte zu machen. Denn eines ist sicher: Serielles Sanieren ist längst mehr als ein Experiment – es kann zu einem wichtigen Baustein für den klimaneutralen Gebäudebestand werden.

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