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Weiterbildung

31. Juli 2025
Weiterbildung

Wohnungswirtschaft verstehen 28. August 2025, Online

Dieses Seminar vermittelt fundiertes Wissen über Teilbranchen, Rechtsformen und Verbandsstrukturen, beleuchtet Mietgestaltung und Mieterhöhungsmöglichkeiten und zeigt auf, wie Rollen und Entscheidungswege innerhalb der Unternehmen funktionieren. Wer diese Zusammenhänge versteht, kann Angebote passgenauer gestalten und Gespräche auf Augenhöhe führen. Warum ticken kommunale Wohnungsunternehmen anders als private? Welche Rolle spielen Wohnungsgenossenschaften? Wie laufen Entscheidungen in Wohnungsunternehmen ab? Und welche Themen treiben die Branche aktuell um? Diese und andere Fragen werden ausführlich beantwortet.

Weitere Infos: EBZ, Svenja Gleim, Telefon: 0234/9447575, E-Mail: akademie@e-b-z.de, Internet: www.e-b-z.de

Gutes tun und dabei Steuern sparen 8.September, Online

Betriebsveranstaltungen sind wichtig für das Betriebsklima. Steuerlich gibt es bei der Abrechnung Voraussetzungen und Dokumentationen zu beachten. Vor allem, wenn Betriebsveranstaltungen mit den Tagungen verbunden werden, ist Obacht zu geben. In diesem Seminar werden die Voraussetzungen und Dokumentationen erklärt. Wie verhält es sich mit der Pauschalversteuerung, der Umsatzsteuer und Sozialversicherung? Was grenzt das Incentive von gemischten Veranstaltungen ab? Wie werden die Kosten aufgeteilt? Im Seminar werden dazu ausreichend Praxisbeispiele zum besseren Verständnis behandelt.

Weitere Infos: BBA, Wolfgang Diehl, Telefon: 030/23085535, E-Mail: wolfgang.diehl@bba-campus.de,Internet: www.bba-campus.de

Ganzheitliche Investitionsplanung 18. September 2025, Hamburg

Die Veränderungen der vergangenen Jahre haben die Investitionsplanung im Bestand deutlich erschwert: Die immer knapperen Mittel erschweren es außerdem, allen Anforderungen und Notwendigkeiten gleichermaßen gerecht zu werden. Gleichzeitig sollte sich die Planung auf den gesamten Gebäudebestand beziehen. Denn bei jeder Immobilie werden in diesem Zeitraum Investitionen in energetische Maßnahmen erforderlich sein. Auf welche Weise sowohl die Investionsbedarfe und -planungen festgestellt und erstellt werden und wie deren Wirtschaftlichkeit permanent im Blick zu behalten ist, wird in diesem Seminar aufgezeigt. Zusätzlich wird vermittelt, auf welcher Basis strategische Entscheidungen für einen zukunftssicheren Bestand getroffen werden können.

Weitere Infos: VNW, Kerstin Haase, Telefon: 040/52011212, E-Mail: haase@vnw.de, Internet: www.vnw.de

🏗️ Serielles Sanieren nimmt Fahrt auf – vom Pionierprojekt in die Breite! Wie schaffen wir es, den Gebäudebestand schneller, wirtschaftlicher und zugleich klimaneutral zu machen? Darüber diskutierten heute auf der @[EXPO REAL (Messe München)] am Verbände+ Stand @[Stolte Christian] (@[Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)], @[Tim-Oliver Müller] (@[Hauptverband der Deutschen Bauindustrie]) und GdW-Hauptgeschäftsführerin @[Ingeborg Esser], moderiert von @[Michael Neitzel]. Im Mittelpunkt: die neue Rahmenvereinbarung SerSan 1.0 von GdW, Bauindustrie und dena. Und das Interesse des Marktes ist groß: 48 Teilnahmeanträge sind eingegangen – von regionalen ebenso wie überregionalen Anbietern. 💬 „Die Offenheit unserer Mitgliedsunternehmen für das serielle Sanieren hat deutlich zugenommen“, betonte Ingeborg Esser. Die Rahmenvereinbarung soll insbesondere kommunalen und öffentlichen Wohnungsunternehmen einen deutlich einfacheren und schnelleren Zugang zu seriellen Sanierungslösungen ermöglichen – wesentliche Schritte des aufwendigen europäischen Vergabeverfahrens werden bereits vorweggenommen. Das Potenzial ist enorm: Sechs unterschiedliche Gebäudetypen sowie verschiedene Sanierungs- und Effizienzstandards sollen dafür sorgen, dass Lösungen für einen möglichst breiten Bestand angeboten werden können. Klar wurde in der Diskussion aber auch: Klimaneutralität darf nicht mit maximaler Effizienz jedes einzelnen Gebäudes verwechselt werden. Entscheidend ist der Blick auf den gesamten Bestand. Begrenzte finanzielle Mittel müssen dort eingesetzt werden, wo sie die größte CO₂-Wirkung entfalten. Der GdW setzt sich deshalb weiterhin dafür ein, auch EH 85 angemessen in der Förderung zu berücksichtigen. 🏭 Serielles Sanieren bietet dabei mehr als Kostenvorteile: Vorfertigung, Digitalisierung sowie die Verbindung von Planung und Bauen können Geschwindigkeit, Produktivität und Qualität deutlich erhöhen. Gleichzeitig schafft die Rahmenvereinbarung mehr Planungssicherheit für die Unternehmen und erleichtert Wohnungsunternehmen die Vergabe. Jetzt kommt es darauf an, aus dem großen Marktinteresse konkrete Projekte zu machen. Denn eines ist sicher: Serielles Sanieren ist längst mehr als ein Experiment – es kann zu einem wichtigen Baustein für den klimaneutralen Gebäudebestand werden.

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