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Weiterbildung

12. Dezember 2024
Weiterbildung

Hydraulischer Abgleich 16. Januar 2025, Bochum

Der hydraulische Abgleich ist eine entscheidende Maßnahme, um die Energieeffizienz von Heizungsanlagen in Gebäuden zu optimieren und dadurch Heizkosten zu senken. Gerade für die Wohnungswirtschaft stellt dieser ein enormes Einsparpotenzial dar. Der hydraulische Abgleich ist ein Verfahren zur optimalen Einstellung der Heizungsanlage, bei dem die Wasserzufuhr in die Heizkörper so eingestellt wird, dass jeder Raum die benötigte Wärme erhält, ohne dass andere Räume zu viel oder zu wenig Wärme erhalten. Durch den hydraulischen Abgleich können Wärmeverluste minimiert werden. Die Heizungsanlage kann effizienter arbeiten und die Wärme gleichmäßiger im Gebäude verteilen. Dies kann dazu beitragen, den Energieverbrauch und damit auch die Energiekosten zu reduzieren. Mit dem neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist nun die Pflicht beim Heizungstausch neu geregelt worden. In diesem Seminar erfahren die Teilnehmer, wie sie den hydraulischen Abgleich rechtlich abgesichert und effizient in der Praxis realisieren können.

Weitere Infos: EBZ, Bianca Skottki, Telefon: 0234/9447575, E-Mail: akademie@e-b-z.de, Internet: www.e-b-z.de

Künstliche Intelligenz 17. Januar 2025, Berlin

Dieses Seminar beleuchtet die wichtigsten rechtlichen Rahmenbedingungen und Herausforderungen, die mit der Implementierung von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen verbunden sind. Es werden Themen wie Datenschutz, Haftung, Urheberrecht und arbeitsrechtliche Fragestellungen behandelt. Ziel ist es, den Teilnehmern ein fundiertes Verständnis der rechtlichen Anforderungen zu vermitteln und praxisnahe Lösungen für den sicheren Einsatz von KI zu erarbeiten.

Weitere Infos:BBA, Rebekka Wolffsky, Telefon: 030/23085548,E-Mail: rebekka.wolffsky@bba-campus.de,Internet: www.bba-campus.de

Bauprozesse in der Finanzbuchhaltung 21. Januar 2025, online

Bauliche Maßnahmen bei zu bewirtschaftenden Beständen (Neubau und Modernisierung) verursachen spezifische Herstellungskosten, die später als Bemessungsgrundlage planmäßiger Abschreibungen gelten. Im Umlaufvermögen führen sie zur Herstellung von Verkaufsobjekten, die, insbesondere aus der Sicht der Bilanz/Gewinn und Verlustrechnung, einer besonderen Dokumentation bedürfen. Aus sehr komplexer Sicht werden die Seminarteilnehmer deshalb mit zentralen Fragen des Erwerbs bebauter und unbebauter Grundstücke, der eigentlichen Bautätigkeit (Bauvorbereitung, Baubeginn, Baudurchführung, Bilanzierung von Herstellungskosten) und der Veräußerung jeweils aus der Sicht des Anlage- und Umlaufvermögens vertraut gemacht.

Weitere Infos: VdW Bayern, Katja Kaiser-Himmelsbach, Telefon: 089/290020302, E-Mail: katja.kaiser-himmelsbach@vdwbayern.de, Internet: www.vdwbayern.de

Was passiert, wenn #Regulierung auf Wohnungsmärkten immer weiter verschärft wird? 🌍 Internationaler Blick auf die #Wohnungspolitik Die Geschichte der 87-jährigen Maricarmen aus Madrid hat europaweit für Aufmerksamkeit gesorgt: Jahrzehntelang lebte sie in einer stark geschützten Wohnung mit sehr niedriger Miete. Als sich die Eigentumsverhältnisse änderten, eskalierte der Konflikt. Der Fall ist emotional. Aber er verweist auf ein größeres Problem: Immer schärfere Regulierung schützt zwar Bestandsmieter, kann aber zugleich das Wohnungsangebot verknappen. Der internationale Blick zeigt das deutlich: In #Berlin sank das Angebot von Mietwohnungen infolge eines Mietendeckel-Experiments zeitweise um bis zu 60 Prozent. In #Katalonien gingen Neuvermietungen nach Einführung von Mietpreisbegrenzungen um rund 10 Prozent zurück. In #SanFrancisco verringerte Rent Control das Mietwohnungsangebot langfristig um 15 Prozent. In den #Niederlanden wechseln zehntausende Mietwohnungen infolge schärferer Regulierung in den Eigentumsmarkt. Das Ergebnis ist häufig dasselbe: Wer bereits einen günstigen Vertrag hat, wird geschützt. Wer neu eine Wohnung sucht, trifft auf weniger Angebot und höhere Marktmieten. Für #Deutschland ist das eine wichtige Lehre. 2025 wurden nur noch 206.600 Wohnungen fertiggestellt – 18 Prozent weniger als im Vorjahr. ❕ Deshalb braucht es vor allem bessere Bedingungen für mehr Neubau, mehr Investitionen und mehr bezahlbares Wohnungsangebot. Denn: Wohnungsmangel lässt sich nicht wegregulieren. Man kann ihn nur überwinden, indem mehr Wohnungen entstehen. 👉 Mehr hier: https://lnkd.in/eDFQ_w5D

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