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Urbane Datenplattformen im Vergleich

Urbane Datenplattformen (UDP) entwickeln sich zur zentralen digitalen Infrastruktur in Städten und Gemeinden. Sie erfassen, verknüpfen und stellen kommunale Daten bereit – für Verwaltungen, Fachabteilungen und die Öffentlichkeit. Eine neue Studie aus dem Programm Modellprojekte Smart Cities unterstützt Kommunen bei der Auswahl geeigneter Lösungen. Sie bietet einen Marktüberblick, einen Kriterienkatalog und konkrete Empfehlungen.

18. Juni 2025
BBSR
Marktübersicht von UDP-LösungenBBSR

Berlin – Ob Geo-, Sensor- oder Verwaltungsdaten: UDP bündeln kommunale Informationen und schaffen so eine datenbasierte Grundlage – etwa für urbane digitale Zwillinge oder digitale Dienstleistungen wie Verkehrs-Apps oder Mängelmelder.

Die Studie vergleicht die fünf vielgenutzten Lösungen CIVITAS/CORE V1.0, dieUrban Data Space Platform, UrbanPulse, Stackableund CIVORA anhand technischer, organisatorischer und funktionaler Aspekte. Sie gibt einen strukturierten Überblick über Entwicklungs-, Lizenz- und Betreibermodelle. Im Fokus stehen auch Unterschiede bei Schnittstellen, Mandantenfähigkeit oder Visualisierung. Damit können Kommunen ihre Anforderungen gezielt mit dem verfügbaren Angebot abgleichen.

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Die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes für Februar 2026 lassen zunächst aufatmen: Mit rund 22.200 genehmigten Wohnungen verzeichnen wir ein Plus von 24,1% gegenüber dem Vorjahr. Besonders bei den Mehrfamilienhäusern (+18%) zeigt sich eine vorsichtige Stabilisierung. Doch der Schein trügt. Wie #GdW-Präsident @[Axel Gedaschko] treffend warnt, spiegeln diese Zahlen noch den Trend vor der Eskalation im Nahostkonflikt wider. Die Realität auf den Baustellen sieht heute schon wieder anders aus: ⚡ Kostenexplosion: Fehlende Festpreise und Engpässe bei Baustoffen. 📈 Geopolitische Risiken: Die Lage an der Straße von Hormus belastet die Lieferketten massiv. 📊 Zinsdruck: Das Niveau bleibt hoch und würgt die Finanzierbarkeit ab. Was jetzt passieren muss: Damit aus der Erholung keine „Vollbremsung“ wird, fordert die Wohnungswirtschaft einen radikalen Perspektivwechsel: 🟣 „Fast Lane“ für den Wohnungsbau: Wohnraum muss als überragendes öffentliches Interesse gesetzlich verankert werden, um Genehmigungsprozesse massiv zu beschleunigen. 🔵 „E wie einfach“: Wir brauchen einen rechtssicheren Basisstandard statt überhöhter technischer Anforderungen. 🟢 Planungssicherheit: Behörden benötigen den Mut und die rechtliche Freiheit, schneller und standardisierter zu entscheiden. https://lnkd.in/duDzhPa4

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