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Ungleiche Nahversorgung in Deutschland: Stadt und Land im Vergleich

Bonn – Die Erreichbarkeit von Supermärkten, Hausarztpraxen, Apotheken, Grundschulen und Haltestellen des öffentlichen Verkehrs ist ein zentraler Faktor für gleichwertige Lebensverhältnisse. Eine aktuelle Analyse des Bundesinstituts für Bauwesen und Raumordnung (BBSR) zeigt Unterschiede zwischen Stadt und Land.

27. Februar 2025
pixabay
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Bundesweit wohnen rund 75 Prozent der Bevölkerung in maximal 1.000 Metern Entfernung zu einem Supermarkt, einer Hausarztpraxis oder einer Grundschule. Für Apotheken liegt dieser Wert mit 67 Prozent niedriger, für ÖPNV-Haltestellen dagegen mit 93 Prozent deutlich höher. In Großstädten profitieren die meisten Menschen von einer guten Nahversorgung, doch selbst dort haben nur 84 Prozent alle fünf Versorgungsangebote in fußläufiger Distanz. In ländlichen Gemeinden erreichen hingegen 21 Prozent der Bevölkerung keines der fünf Angebote zu Fuß und 24 Prozent nur eines der Angebote, meistens eine Haltestelle.

In ostdeutschen Landgemeinden sind die Entfernungen zu Versorgungsangeboten größer als in westdeutschen. So beträgt die durchschnittliche Distanz zum nächsten Supermarkt dort knapp drei Kilometer, während sie in westdeutschen Landgemeinden bei zwei Kilometer liegt. Zu den Landgemeinden zählt das BBSR Gemeinden mit weniger als 5.000 Einwohnern.

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