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Trotz Bevölkerungsrückgang: Wohnungsneubau bleibt zwingend erforderlich

Berlin – Die neue Ausgabe des empirica Wohnungsmarktberichts 2026 zeichnet ein differenziertes Bild der demografischen Entwicklung in Deutschland, mit weitreichenden Konsequenzen für den Wohnungsbau. Zwar ist die Einwohnerzahl zuletzt erstmals seit vielen Jahren leicht gesunken, doch von einer Entspannung auf den Wohnungsmärkten kann keine Rede sein. Ausschlaggebend sind vor allem die weiterhin steigende Zahl der Haushalte sowie strukturelle Verschiebungen in Altersstruktur und Wohnungsnachfrage.

12. Februar 2026
cmlanz

Bevölkerungsentwicklung: Wachstum der 2010er Jahre ist vorbei

Nach einem Jahrzehnt kräftigen Bevölkerungswachstums infolge hoher Zuwanderung ist Deutschland 2025 in eine Phase der Stagnation eingetreten. Die empirica-Analyse zeigt: Die Auslandszuwanderung reicht zunehmend nicht mehr aus, um den stark wachsenden Sterbeüberschuss zu kompensieren. Für das Jahr 2025 wird bundesweit ein Bevölkerungsrückgang von rund 100.000 Personen ausgewiesen, der erste außerhalb der Corona-Jahre seit den späten 2000er Jahren.

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#Wohnungsbau in der Krise: Was die Branche jetzt von der Politik fordert 🏠 Eine aktuelle Umfrage des GdW macht deutlich: Die Stimmung in der Wohnungswirtschaft ist ernst – nur 6️⃣ % der Unternehmen bewerten die derzeitigen politischen Rahmenbedingungen als gut. Um den Wohnungsbau wieder in Gang zu bringen und bezahlbaren Klimaschutz zu ermöglichen, braucht es dringend: ✅ Verlässliche Förderung: Langfristige Planungssicherheit statt kurzfristiger Stopps ✅ weniger Bürokratie: Schnellere Genehmigungsverfahren und weniger kostentreibende Auflagen ✅ machbare Klimaziele: Energetische Anforderungen, die wirtschaftlich tragbar bleiben. @[Axel Gedaschko], Präsident des #GdW, bringt es auf den Punkt: „Wer bezahlbares #Wohnen und #Klimaschutz sichern will, muss die Investitionsbedingungen dringend verbessern.“ Die Branche ist bereit zu investieren und zu modernisieren – doch dafür muss die Politik jetzt die nötigen Weichen stellen.

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