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Smart und strategisch: Wie Kommunen KI erfolgreich nutzen können

Bonn – Künstliche Intelligenz (KI) ist ein strategisches Werkzeug der Stadtentwicklung. Doch nur richtig eingesetzt hilft sie, Daten zu analysieren, Prozesse zielgerichtet zu automatisieren und Fachabteilungen zu entlasten. Eine vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) veröffentlichte Studie verdeutlicht an aktuellen Beispielen, wie Kommunen und Bundesländer KI schon heute einsetzen, um Ziele der Stadtentwicklung zu erreichen.

9. Oktober 2025
icon_immobilie07_1548x1152px_©PIXEL to the PEOPLE

Konstanz etwa nutzt KI, um lokale Stromnetze effizienter zu steuern und erneuerbare Energien besser einzubinden. Hamburg wertet mit einem digitalen Beteiligungssystem automatisch Rückmeldungen aus der Bevölkerung aus – die KI erkennt Themen, bündelt Inhalte und erleichtert Planungsprozesse. Bamberg setzt auf KI in der Grünpflege: Das System hilft, Pflegebedarfe bei Stadtbäumen frühzeitig zu erkennen. Auch Iserlohn, Saarbrücken, Ingolstadt und das Land Rheinland-Pfalz zeigen, wie sich KI in Planung, Beteiligung oder Verwaltung sinnvoll einsetzen lässt. Weitere Beispiele aus Europa und Nordamerika fokussieren auf automatisierte Verwaltungsprozesse und den Einsatz von KI im Verkehrsmanagement.

Neben den Beispielen blickt die Studie auf rechtliche und ethische Fragen und gibt Empfehlungen für den kommunalen Einsatz. Um die Potenziale von KI auszuschöpfen, sollten Kommunen der Studie zufolge

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🏗️ Seriell bauen. Planung beschleunigen. Bezahlbaren #Wohnraum schaffen. Wie das konkret geht, zeigt die @[STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH] in Berlin-Tempelhof: In der Götzstraße entstehen 70 neue, vollständig geförderte Wohnungen auf Grundlage unserer GdW-Rahmenvereinbarung „Serielles und Modulares Bauen 2.0“. Heute wurde der symbolische Spatenstich gefeiert, mit dabei GdW-Hauptgeschäftsführerin @[Ingeborg Esser]. Die Rahmenvereinbarung setzt dort an, wo Wohnungsbau häufig zu viel Zeit und Geld kostet: bei Planung und Vergabe. Wohnungsunternehmen können auf bereits entwickelte und vergaberechtlich geprüfte Konzepte zurückgreifen. Zusammen mit industrieller Vorfertigung ermöglicht das schnellere Abläufe und besser kalkulierbare Kosten, bei hoher architektonischer Qualität. Damit wird serielles und modulares Bauen zu einem wichtigen Baustein für mehr bezahlbare Wohnungen. Das Vorhaben in der „Neuen Mitte Tempelhof“ zeigt, wie sich dieser Ansatz auch in die Entwicklung bestehender Stadtquartiere einfügt. Wir freuen uns, dass die STADT UND LAND die Möglichkeiten unserer Rahmenvereinbarung nutzt! 📷 Bildrechte: STADT UND LAND | Fotograf: Marius Schwarz

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