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Smart und strategisch: Wie Kommunen KI erfolgreich nutzen können

Bonn – Künstliche Intelligenz (KI) ist ein strategisches Werkzeug der Stadtentwicklung. Doch nur richtig eingesetzt hilft sie, Daten zu analysieren, Prozesse zielgerichtet zu automatisieren und Fachabteilungen zu entlasten. Eine vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) veröffentlichte Studie verdeutlicht an aktuellen Beispielen, wie Kommunen und Bundesländer KI schon heute einsetzen, um Ziele der Stadtentwicklung zu erreichen.

9. Oktober 2025
icon_immobilie07_1548x1152px_©PIXEL to the PEOPLE

Konstanz etwa nutzt KI, um lokale Stromnetze effizienter zu steuern und erneuerbare Energien besser einzubinden. Hamburg wertet mit einem digitalen Beteiligungssystem automatisch Rückmeldungen aus der Bevölkerung aus – die KI erkennt Themen, bündelt Inhalte und erleichtert Planungsprozesse. Bamberg setzt auf KI in der Grünpflege: Das System hilft, Pflegebedarfe bei Stadtbäumen frühzeitig zu erkennen. Auch Iserlohn, Saarbrücken, Ingolstadt und das Land Rheinland-Pfalz zeigen, wie sich KI in Planung, Beteiligung oder Verwaltung sinnvoll einsetzen lässt. Weitere Beispiele aus Europa und Nordamerika fokussieren auf automatisierte Verwaltungsprozesse und den Einsatz von KI im Verkehrsmanagement.

Neben den Beispielen blickt die Studie auf rechtliche und ethische Fragen und gibt Empfehlungen für den kommunalen Einsatz. Um die Potenziale von KI auszuschöpfen, sollten Kommunen der Studie zufolge

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🏗️ Baugenehmigungen steigen – jetzt muss aus Zuversicht bezahlbarer Wohnraum werden Die Genehmigungszahlen zeigen weiter nach oben: Im Juli wurden bundesweit 22.500 Wohnungen genehmigt, 1,9 Prozent mehr als vor einem Jahr. Von Januar bis Juli waren es 148.800 Wohnungen – ein Plus von 12,9 Prozent. Besonders wichtig für den Mietwohnungsbau: Bei neuen Mehrfamilienhäusern stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen um 15,1 Prozent auf 79.700. Das ist ein ermutigendes Signal. Aber: Eine Genehmigung ist noch keine gebaute und vor allem keine bezahlbare Wohnung. Auch die jüngste ifo-Umfrage zeigt: Die Zuversicht im Wohnungsbau wächst, die aktuelle Geschäftslage bleibt jedoch schwierig. Was jetzt zählt: 🏠 Baukosten dauerhaft senken – mit einem praxistauglichen Gebäude-Basisstandard und weniger kostentreibenden Anforderungen. 🏠 Gebäudetyp E endlich rechtssicher machen. Die Verzögerungen dürfen so nicht weitergehen. 🏠 Serielles und modulares Bauen stärken und Planungs- und Genehmigungsverfahren vereinfachen und beschleunigen. 🏠 Neubauförderung verlässlich gestalten, insbesondere für das bezahlbare mittlere Mietsegment, und die EH55-Plus-Förderung über das Jahresende hinaus fortführen. 🏠 Bei der Sonder-AfA nach § 7b EStG das vorgeschriebene Effizienzhaus-Niveau auf den kostengünstigeren EH55-Standard absenken. 📣 Bezahlbarer Neubau braucht mehr als steigende Genehmigungszahlen. Er braucht Rahmenbedingungen, unter denen Wohnungsunternehmen tatsächlich bauen können – und Menschen sich die entstehenden Wohnungen leisten können.

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