Serielles Bauen: STADT UND LAND setzt in Berlin ersten Meilenstein für „Neue Mitte Tempelhof“
Das Neubauvorhaben der STADT UND LAND wird auf Grundlage der GdW-Rahmenvereinbarung „Serielles und Modulares Bauen 2.0“ realisiert. Sie ermöglicht es Wohnungsunternehmen, auf bereits entwickelte und vergaberechtlich geprüfte Planungskonzepte zurückzugreifen. Dadurch können Planungs- und Vergabeprozesse deutlich beschleunigt sowie Kosten stabil gehalten werden, ohne auf Wettbewerb und architektonische Qualität zu verzichten. Mit dem Projekt setzt die STADT UND LAND zugleich ein Zeichen für wirtschaftlichen und bezahlbaren Wohnungsbau in herausfordernden Zeiten. Die Kombination aus innerstädtischer Nachverdichtung, einer langfristig angelegten Quartiersentwicklung und innovativen Beschaffungsmodellen zeigt, wie zusätzlicher Wohnraum schneller und effizienter geschaffen werden kann.
Mit dem Projekt beginnt zugleich die Umsetzung eines zentralen Bausteins der „Neuen Mitte Tempelhof“. Das Stadtentwicklungsgebiet rund um das Rathaus Tempelhof soll in den kommenden Jahren zu einem lebendigen Quartier mit Wohnraum, öffentlichen Einrichtungen, Grünflächen und einer modernen sozialen Infrastruktur weiterentwickelt werden. Insgesamt entstehen dort rund 500 neue Wohnungen.
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