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Recht so

Entwurf für ein Gesetz zur Stärkung der genossenschaftlichen Rechtsform Ein neuer Versuch! Bereits die vergangene Bundesregierung hatte sich das Ziel gesetzt, die genossenschaftsrechtliche Rechtsform attraktiver zu machen und zugleich zu stärken. Dieses Vorhaben ist mit dem Ende der Ampel ebenfalls gescheitert. Seit vergangenem Monat liegt erneut ein Entwurf für ein Gesetz zur Stärkung der genossenschaftlichen Rechtsform vor. 

20. August 2026
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Im Fokus der vorgesehenen Änderungen des Genossenschaftsgesetzes stehen weiterhin die Förderung der Digitalisierung bei Genossenschaften, die Steigerung der Attraktivität der genossenschaftlichen Rechtsform und Maßnahmen gegen unseriöse Genossenschaften. Der Entwurf enthält aber weiterhin auch zwei für die Wohnungswirtschaft nicht tragbare Vorschläge. 

Expertenmeinung von Dr. Matthias Zabel,
Genossenschaftsrechtsexperte beim GdW

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#Baugenehmigungen steigen – aber der #Wohnungsbau bleibt im Krisenmodus Das Statistische Bundesamt meldet für das erste Halbjahr 2026 ein Plus von 15,1 % (126.300 Wohnungen). Ein positives Signal, aber eine Genehmigung ist noch keine gebaute und bezahlbare Wohnung. Wir starten von einem historischen Tief. Die Lücke zwischen Bedarf (320.000 p.a.) und erwarteten Fertigstellungen (ca. 200.000) bleibt riesig. Viele Projekte sind wegen hoher Kosten und Auflagen zu „Schubladenprojekten“ geworden. Um den „Aufschwung auf dem Papier“ in echte Baustellen zu verwandeln, brauchen wir:  1️⃣ Baukosten senken: Gebäudetyp E bundesweit rechtssicher im Werksvertrags- und #Mietrecht verankern und Normen begrenzen.  2️⃣ Verlässliche Förderung: #EH55-Plus fortführen und langfristig bezahlbare Mieten sichern.  3️⃣ „Fast Lane“ für den #Bau: Planungs- und Genehmigungsverfahren radikal beschleunigen. Jetzt muss die Politik handeln, damit Investitionsbereitschaft nicht an der Realität scheitert!

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