Quartiere unter Druck: Wie sie resilient und handlungsfähig bleiben
Bereits die Grußworte machten deutlich, wie vielschichtig resiliente Quartiersentwicklung heute ist. EBZ-Vorstandsvorsitzender Klaus Leuchtmann verwies auf die gesellschaftlichen Veränderungen, die unmittelbar in den Quartieren ankommen, und auf die Bedeutung von Forschung, Daten und neuen Kompetenzen für ein vorausschauendes Handeln. GdW-Vorstand Dr. Christian Lieberknecht erinnerte daran, dass soziale Fragen in den vergangenen Jahren gegenüber Klimaschutz und Energieeffizienz in den Hintergrund gerückt seien. Diese Dimension müsse wieder stärker in den Fokus rücken. Alexander Rychter, Verbandsdirektor des VdW Rheinland Westfalen, betonte die Bedeutung einer aktiven Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik und ordnete soziale Resilienz zugleich in ein breiteres Verständnis widerstandsfähiger Quartiere ein. Der gemeinsame Tenor: Quartiersentwicklung muss auf Basis von Wissen, Kooperation und tragenden Strukturen stärker vom Reagieren zum vorausschauenden Handeln kommen.
Was resiliente Quartiere stärkt
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