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Preis Soziale Stadt 2025: Auslobung startet am 11. November 2024

Berlin – Der Preis Soziale Stadt würdigt seit vielen Jahren den herausragenden Einsatz für sozialen Zusammenhalt und lebendige Quartiere. Ab dem 11. November können sich wieder Projekte und Initiativen bewerben, die sich mit innovativen und wirkungsvollen Ansätzen für eine lebendige und solidarische Nachbarschaft stark machen.

6. November 2024
4_Preis Soziale Stadt_c_GdW
Fotograf: André Wagenzik

️Gesucht werden Projekte, die das Zusammenleben in unseren Städten und Gemeinden bereichern und einen echten Unterschied für die Menschen vor Ort machen. Alle, die sich für soziale Innovationen und Gemeinschaftsprojekte einsetzen, können sich bewerben – von kleinen Initiativen bis hin zu großen Organisationen. Darum geht es: gemeinsam daran zu arbeiten, unsere Städte zu Orten zu machen, an denen sich alle zu Hause fühlen kann können. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW, der vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung, der Deutsche Städtetag, der Deutsche Mieterbund und der AWO Arbeiterwohlfahrt Bundesverband als Auslober freuen sich auf spannende und inspirierende Bewerbungen. Bewerbungsschluss ist am 31. Januar 2025. (jos/schi)

Weitere Infos unter www.preis-soziale-stadt.de

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Die #Wärmewende scheitert nicht an fehlenden Projektideen. Entscheidend ist ihre Finanzierung – und die richtige politische sowie regulatorische Rahmensetzung. Neue Wärmenetze und moderne Infrastrukturen benötigen viel Kapital und lange Planungshorizonte. Gleichzeitig beeinflussen Regulierungen, die Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW), Baukosten und Anschlussquoten die Wirtschaftlichkeit. Doch wie gelingt der praktische Übergang? Von Fragen wie dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) auf dem Prüfstand bis hin zur Frage, wie man Fernwärme und Wärmepumpe intelligent miteinander versöhnen kann, gibt es viel zu besprechen. Stadtwerke, Banken, Investoren und die Wohnungswirtschaft müssen daher früh klären: • Welche Projekte erfüllen die Finanzierungskriterien? • Wie lassen sich Risiken fair verteilen? • Welche Förderinstrumente und Rahmenbedingungen (wie das GMG oder die Kommunale Wärmeplanung) schaffen echte Planungssicherheit? • Wie entstehen tragfähige Refinanzierungsmodelle im Wärmemarkt? Genau diesen drängenden Fragen widmen wir uns bei der Energiemanager-Konferenz 2026 im Rahmen des Themenblocks „Positionen zum Fortgang der Wärmewende“. Wir freuen uns sehr auf den hochkarätigen Austausch und die Diskussion mit starken Expertinnen und Experten aus der Praxis: 🎙️ @[Ingeborg Esser] (Hauptgeschäftsführung, GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienwirtschaft) 🎙️@[Kerstin Andreae] (Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung, @[BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.]) 🎙️ Klaus Köhler (Partner, m3 management consulting) 🎙️ Andreas Reinhardt (Geschäftsführer, @[Stadtwerke Lutherstadt Wittenberg GmbH]) https://lnkd.in/dKMhAs-f

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