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Preis Soziale Stadt 2025: Auslobung startet am 11. November 2024

Berlin – Der Preis Soziale Stadt würdigt seit vielen Jahren den herausragenden Einsatz für sozialen Zusammenhalt und lebendige Quartiere. Ab dem 11. November können sich wieder Projekte und Initiativen bewerben, die sich mit innovativen und wirkungsvollen Ansätzen für eine lebendige und solidarische Nachbarschaft stark machen.

6. November 2024
4_Preis Soziale Stadt_c_GdW
Fotograf: André Wagenzik

️Gesucht werden Projekte, die das Zusammenleben in unseren Städten und Gemeinden bereichern und einen echten Unterschied für die Menschen vor Ort machen. Alle, die sich für soziale Innovationen und Gemeinschaftsprojekte einsetzen, können sich bewerben – von kleinen Initiativen bis hin zu großen Organisationen. Darum geht es: gemeinsam daran zu arbeiten, unsere Städte zu Orten zu machen, an denen sich alle zu Hause fühlen kann können. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW, der vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung, der Deutsche Städtetag, der Deutsche Mieterbund und der AWO Arbeiterwohlfahrt Bundesverband als Auslober freuen sich auf spannende und inspirierende Bewerbungen. Bewerbungsschluss ist am 31. Januar 2025. (jos/schi)

Weitere Infos unter www.preis-soziale-stadt.de

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Die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes für Februar 2026 lassen zunächst aufatmen: Mit rund 22.200 genehmigten Wohnungen verzeichnen wir ein Plus von 24,1% gegenüber dem Vorjahr. Besonders bei den Mehrfamilienhäusern (+18%) zeigt sich eine vorsichtige Stabilisierung. Doch der Schein trügt. Wie #GdW-Präsident @[Axel Gedaschko] treffend warnt, spiegeln diese Zahlen noch den Trend vor der Eskalation im Nahostkonflikt wider. Die Realität auf den Baustellen sieht heute schon wieder anders aus: ⚡ Kostenexplosion: Fehlende Festpreise und Engpässe bei Baustoffen. 📈 Geopolitische Risiken: Die Lage an der Straße von Hormus belastet die Lieferketten massiv. 📊 Zinsdruck: Das Niveau bleibt hoch und würgt die Finanzierbarkeit ab. Was jetzt passieren muss: Damit aus der Erholung keine „Vollbremsung“ wird, fordert die Wohnungswirtschaft einen radikalen Perspektivwechsel: 🟣 „Fast Lane“ für den Wohnungsbau: Wohnraum muss als überragendes öffentliches Interesse gesetzlich verankert werden, um Genehmigungsprozesse massiv zu beschleunigen. 🔵 „E wie einfach“: Wir brauchen einen rechtssicheren Basisstandard statt überhöhter technischer Anforderungen. 🟢 Planungssicherheit: Behörden benötigen den Mut und die rechtliche Freiheit, schneller und standardisierter zu entscheiden. https://lnkd.in/duDzhPa4

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