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PLENBA 2025: Neue Plattform für die Zukunft des Bauens und Planens

Am 13. und 14. November 2025 bringt die PLENBA im Berliner Cafe Moskau rund 400 Entscheider aus Politik, Verwaltung, Bau- und Immobilienwirtschaft sowie Architekten und Planer zusammen. Die neue Plattform richtet sich an alle, die Bauen, Entwickeln und Planen neu denken wollen.

14. August 2025
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Das Programm kombiniert Vorträge, Diskussionen, Best-Practice-Runden, offene „Playgrounds“ und eine begleitende Ausstellung. Ziel ist es, gemeinsam Impulse zu setzen, konkrete Lösungen zu entwickeln und ein starkes Signal für den Aufbruch im Bau- und Planungswesen zu senden. Über zwei Kongresstage hinweg stehen Themen vom öffentlichen Sektor über Stadtentwicklung bis hin zu branchenspezifischen Herausforderungen und Zukunftsthemen im Fokus. Ein Highlight ist das Panel „Wohnungsbau-Turbo und Deutschland-Paket“, bei dem GdW-Hauptgeschäftsführerin Ingeborg Esser teilnehmen wird. (zeis)

https://www.plenba.de

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#Gebäudemodernisierungsgesetz: Mehr Flexibilität – aber wichtige Chancen bleiben ungenutzt 🏗️🌡️ Das Gebäudemodernisierungsgesetz wurde heute in zweiter und dritter Lesung im #Bundestag und anschließend im #Bundesrat beschlossen. Positiv ist, dass damit grundsätzlich wieder mehr #Technologieoffenheit und #Flexibilität geschaffen wird. Doch aus Sicht der sozial orientierten #Wohnungswirtschaft bleibt das Gesetz weit hinter den Anforderungen der Praxis zurück. Die zentralen Kritikpunkte im Überblick: ❌ Fehlender #Flottenansatz: Statt jedes Gebäude isoliert betrachten zu müssen, brauchen wir die Möglichkeit, Investitionen über Bestände und #Quartiere hinweg zu steuern. So könnten wir dort sanieren, wo jeder investierte Euro die maximale #CO₂-Einsparung bringt. ❌ Verzerrte Kostenaufteilung: Die vorgesehene pauschale Beteiligung der sozial orientierten #Wohnungsunternehmen an #Energiekosten bricht mit dem bewährten CO₂-#Stufenmodell. Unternehmen werden für Kosten in die Pflicht genommen, die sie weder verursachen noch beeinflussen können – das setzt völlig falsche Anreize. ❌ #Bürokratie-Monster statt Beschleuniger: Neue Informations-, Dokumentations- und Vorlagepflichten erhöhen den Verwaltungsaufwand massiv, statt #Modernisierungen schneller und wirtschaftlicher zu machen. ❌ #Planungsunsicherheit durch Förderkürzungen: Dass die Bundesförderung für effiziente Gebäude (#BEG) kurzfristig gekürzt wird – gerade für Mehrfamilienhäuser –, trifft genau die Unternehmen, die den sozialen Wohnungsbestand klimaneutral transformieren müssen. Zudem gilt: #Ordnungsrecht und #Förderung müssen Hand in Hand gehen. Höhere gesetzliche Anforderungen können nur dann ihre Wirkung entfalten, wenn sie von einer verlässlichen und auskömmlichen Förderkulisse begleitet werden.

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