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NEW bauhaus VISIONALE: Wo Zukunft nicht behauptet, sondern verhandelt wird

Erfurt – Wie lässt sich das Neue denken, bevor es gebaut wird? Und wie entsteht Wandel, wenn sich Stadt, Land, Architektur, Bauwirtschaft und Gesellschaft nicht mehr getrennt voneinander entwickeln? Die NEW bauhaus VISIONALE ist der Versuch, darauf neue Antworten zu finden – nicht in Form eines klassischen Kongresses, sondern als offenes, disziplinübergreifendes Labor. Was in Weimar beginnt, soll sich in den kommenden Jahren deutschlandweit und perspektivisch europaweit fortsetzen.

14. August 2025
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Am 3. und 4. September 2025 bringt das Format erstmals Vordenker und Praktiker, Forscher, Projektentwickler, Autoren, Philosophen, KI-Experten und Architekten an einem Ort zusammen. Das congress centrum weimarhalle wird dabei nicht nur Veranstaltungsort, sondern Bühne, Werkstatt und Resonanzraum. Diskussionen, Installationen, künstlerische Interventionen und Musik verschränken sich zu einem Programm, das nicht reine Repräsentation ist, sondern auch gemeinsames Denken in Bewegung setzt.

„Die NEW bauhaus VISONALE ist für uns die Erneuerung des Bauhausfest-Gedankens“, sagte Michael Kynast, Geschäftsführer der Messe Erfurt und Veranstalter der NEW bauhaus. „Hier fusionieren inhaltliche Debatten sowie Inspiration durch Kunst und Party zu einer einzigartigen Festivalmischung.“

Inhaltlicher Kern sind die NEW bauhaus LAB, die von renommierten Häusern wie Drees & Sommer SE, Zech Group SE, ehret+klein AG und der IAB Weimar GmbH mitentwickelt wurden. Sie thematisieren Baukultur, Materialien, Transformation, Stadt-Land-Verhältnisse, Architektur und Gesellschaft – nicht als Expertengremien, sondern als zugängliche Denk- und Erfahrungsräume. Ergänzt wird das Programm durch kuratierte Salons mit Gästen wie Prof. Harald Simons von der empirica AG, dem Erfinder der Schwarmstadt, Achim Nagel von Primus Development und seit Jahren dem Holzbau verpflichtet oder Prof. Peter Benz, Präsident der Bauhaus-Universität Weimar.

„Im Austausch mit unseren Partnern und dem Präsidium haben wir mit der NEW bauhaus VISIONALE ein neues Format entwickelt. Es bedient den Bedarf der Branche, die „Silos“ von Planung und Architektur mit Bau- und Immobilienwirtschaft zu verbinden und eine neue Form von Information, Inspiration und Zusammenkunft zu schaffen – ein echtes Branchenfestival mit dem Geist der Innovation des Bauhauses“, so Michael Rücker, Head of Project und Geschäftsführer von IMMOCOM.

Das Line-up unterstreicht den Anspruch der Veranstaltung. Hier treffen keine Routine-Redner auf ein Fachpublikum, sondern Menschen mit Position auf ein offenes Format. Ministerpräsident Prof. Dr. Mario Voigt eröffnet die VISIONALE nicht als Pflichttermin, sondern als Einladung zum Widerspruch. Reiner Nagel, Vorstand der Bundesstiftung Baukultur, und Peter Hübner, Präsident des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie, bringen dabei keine Standardstatements mit, sondern öffnen den Diskurs zwischen Institution und Innovation. Norbert Hermanns und Michael Ehret, zwei der prägendsten Projektentwickler der Republik, stehen für Stadt als Möglichkeit – nicht als Markt. Jana Mrowetz denkt urbane Entwicklung neu, jenseits der üblichen Mechanismen. Das zeigt sich beispielsweise an ihrem mit GRAFT Architekten entwickelten modularen Modell URBAN CELL. Und wenn Prof. Gesine Schwan, Prof. Werner Sobek und Philosoph Wolfram Eilenberger gemeinsam über Zukunft sprechen, dann nicht im Modus der Gewissheit, sondern als öffentliche Denkbewegung.

Gleichzeitig bleibt die VISIONALE kein geschlossenes Expertentreffen. Eine interaktive KI-Performance von ArtesMobiles, ein Konzert von Philipp Rumsch und das abendliche NEW bauhaus Fest mit Lasershow und DJ-Sets öffnen den Raum für andere Zugänge und neue Publika.

Am Folgetag wird der Dialog mit einem Denkfrühstück fortgesetzt: mit Impulsen zur Weiterentwicklung der LAB, zur Verknüpfung mit anderen Regionen – und zur Frage, wie sich das Projekt in den kommenden Jahren auch europaweit etablieren lässt. (gru)

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