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Neue Studie: Was Einfaches Bauen noch erschwert

Bonn – Einfaches Bauen kann dazu beitragen, Gebäude kostengünstiger und ressourcenschonender zu errichten. Eine neue Veröffentlichung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) untersucht bestehende Hindernisse und zeigt mögliche Lösungswege auf.

28. September 2026
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Steigende Baukosten und komplexe Planungsprozesse haben die Diskussion über das Einfache Bauen verstärkt. Einfach bedeutet dabei nicht, auf Sicherheit, Gebrauchstauglichkeit oder architektonische Qualität zu verzichten. Im Mittelpunkt stehen robuste, wartungsarme und anpassungsfähige Gebäude, die mit möglichst wenig Fläche, Material und Technik auskommen.

Die neue Veröffentlichung „Hindernisse des Einfachen Bauens“ fasst die Ergebnisse eines Forschungsprojekts im Innovationsprogramm Zukunft Bau zusammen. Untersucht wurde, welche rechtlichen, technischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen einfache und zirkuläre Bauweisen erschweren – im Neubau und insbesondere beim Weiterbauen im Bestand.

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Was passiert, wenn #Regulierung auf Wohnungsmärkten immer weiter verschärft wird? 🌍 Internationaler Blick auf die #Wohnungspolitik Die Geschichte der 87-jährigen Maricarmen aus Madrid hat europaweit für Aufmerksamkeit gesorgt: Jahrzehntelang lebte sie in einer stark geschützten Wohnung mit sehr niedriger Miete. Als sich die Eigentumsverhältnisse änderten, eskalierte der Konflikt. Der Fall ist emotional. Aber er verweist auf ein größeres Problem: Immer schärfere Regulierung schützt zwar Bestandsmieter, kann aber zugleich das Wohnungsangebot verknappen. Der internationale Blick zeigt das deutlich: In #Berlin sank das Angebot von Mietwohnungen infolge eines Mietendeckel-Experiments zeitweise um bis zu 60 Prozent. In #Katalonien gingen Neuvermietungen nach Einführung von Mietpreisbegrenzungen um rund 10 Prozent zurück. In #SanFrancisco verringerte Rent Control das Mietwohnungsangebot langfristig um 15 Prozent. In den #Niederlanden wechseln zehntausende Mietwohnungen infolge schärferer Regulierung in den Eigentumsmarkt. Das Ergebnis ist häufig dasselbe: Wer bereits einen günstigen Vertrag hat, wird geschützt. Wer neu eine Wohnung sucht, trifft auf weniger Angebot und höhere Marktmieten. Für #Deutschland ist das eine wichtige Lehre. 2025 wurden nur noch 206.600 Wohnungen fertiggestellt – 18 Prozent weniger als im Vorjahr. ❕ Deshalb braucht es vor allem bessere Bedingungen für mehr Neubau, mehr Investitionen und mehr bezahlbares Wohnungsangebot. Denn: Wohnungsmangel lässt sich nicht wegregulieren. Man kann ihn nur überwinden, indem mehr Wohnungen entstehen. 👉 Mehr hier: https://lnkd.in/eDFQ_w5D

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