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Neue Broschüre zeigt erfolgreiche Kooperationen zwischen Wohnungswirtschaft und Wohnungsnotfallhilfe

Berlin – Die sozial orientierte Wohnungswirtschaft arbeitet seit vielen Jahren eng mit Trägern der Wohnungsnotfallhilfe zusammen, um Wohnungsverlust zu verhindern und wohnungslose Menschen wieder in eigenen Wohnraum zu bringen. Wie vielfältig und wirksam diese Zusammenarbeit ist, zeigt die neue Broschüre „Gemeinsam gelingt’s. Gute Praxis der Kooperation zwischen Wohnungsnotfallhilfe und Wohnungswirtschaft“, die der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) veröffentlicht hat.

21. November 2025
Adobe Stock
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Kooperationen als zentraler Baustein gegen Wohnungslosigkeit
Die Broschüre ist ein gemeinsamer Beitrag der drei Verbände zum Nationalen Aktionsplan gegen Wohnungslosigkeit (NAP W), der das Ziel verfolgt, Wohnungslosigkeit in Deutschland bis 2030 zu überwinden. Der Aktionsplan bringt Bund, Länder, Kommunen und Fachpraxis zusammen und setzt auf wirkungsorientierte Maßnahmen. Die neue Publikation zeigt, wie wichtig funktionierende Kooperationen für Prävention und Wohnraumversorgung sind und welche erfolgreichen Modelle bereits existieren.

„Unsere Unternehmen übernehmen jeden Tag soziale Verantwortung. Die Beispiele in der Broschüre zeigen eindrucksvoll, dass gemeinsames Handeln von Wohnungswirtschaft und sozialen Trägern entscheidend ist, um Wohnungsverlust zu verhindern und Menschen in schwierigen Lebenslagen wieder eine Perspektive zu geben“, sagt GdW-Präsident Axel Gedaschko.

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Mehr Baugenehmigungen – aber trübe Stimmung beim #Wohnungsbau 🏗️ Die Baugenehmigungen steigen zwar (August: +6,8 %), doch von einer echten Entspannung auf dem Wohnungsmarkt sind wir weit entfernt. Die harten Fakten: 👉 Massive Lücke: Wir brauchen jährlich 320.000 neue Wohnungen, erwarten in diesem Jahr aber nur rund 200.000 Fertigstellungen. 👉 Getrübtes Klima: Das ifo-Institut meldet für September -25,1 Punkte im Wohnungsbau; 41,3 % der Unternehmen klagen über Auftragsmangel. 👉 Das Kernproblem: Solange sich der Neubau wirtschaftlich nicht rechnet, bleiben genehmigte Wohnungen schlicht ungebaut. Was jetzt geschehen muss: 1. Gebäudetyp E schnell umsetzen: Einfacher Gebäudebasisstandard („E wie einfach“) baut kostentreibende Anforderungen ab. 2. Verlässliche Förderung: Förderlücken bei der Neubauförderung (EH55-Plus) und Kürzungen für 2027 müssen unbedingt vermieden werden. 3. Rahmen- und Investitionsbedingungen verbessern: Die Investorenkonferenz der Bundesregierung am 19./20. Oktober muss endlich konkrete wirtschaftliche Taten liefern.

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