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Netzwerktreffen der sozial orientierten Wohnungswirtschaft: Wie gelingt eine bezahlbare Wärmewende für alle?

Frankfurt am Main / Darmstadt - Der Fachkongress der Initiative Wohnen.2050 (IW.2025) beleuchtet vom 28. bis 30. April 2026 in Darmstadt Konzepte zur CO2-neutralen Wärmewende, die es sozial orientierten Wohnungsunternehmen ermöglichen, Klimaneutralität zu erreichen und diese auch zu finanzieren. Erfahrungen aus der Praxis werden ausgetauscht und auch die politische Dimension wird mit einbezogen. Neu: Aufgrund des großen Interesses an den Kernthemen der
IW.2050 und des Bedarfs nach mehr Networking-Möglichkeiten wird der
Kongress 2026 erstmals um einen dritten Tag für die Arbeitsebene der IW.2050-
Partner erweitert.

16. März 2026
iw_2025_Fachkongress_1.Tag-

„Wärmewende in der Sozialen Wohnungswirtschaft. Klimaneutralität als Fundament für bezahlbares Wohnen.“ – so der Titel des 6. Fachkongresses der Initiative Wohnen.2050 (IW.2050). Er behandelt zahlreiche, für die Wohnungswirtschaft derzeit besonders relevante Aspekte. Im Programm unter anderem: eine Keynote zum Thema Energie durch Strom mit anschließendem Fachpanel, Netzwerk-Runden, Fachsessions und Workshops rund um die Energie- und Wärmewende, Finanzierung der Klimaneutralität sowie kostengünstiges und nachhaltiges Bauen. Praxisnah werden Strategien und technische Möglichkeiten erörtert sowie Erfahrungen zu bereits durchgeführten und geplanten Projekten ausgetauscht. Vor dem Hintergrund einer drohenden, multikausalen Energiepreis-Explosion für Unternehmen und Mieter und der damit verbundenen sozialpolitischen Sprengkraft ist das Thema dringlicher denn je.

Energiewirtschaft und Wohnungswirtschaft – ein Match?

Der erste Tag startet mit der Auftaktrede von Axel Gedaschko, GdW-Präsident und IW.2050-Vorstandsvorsitzender. Anschließend erläutert Keynote Speaker Dr. Tim Meyer, Energieexperte, Autor und Unternehmensberater, warum weltweit Energie viel schneller sauberer wird als viele denken und was dies für Deutschland bedeutet. Er zeigt auf, mit welchen politischen Leitplanken die energetische Transformation in Deutschland zum Erfolg wird und zu einem zukunftsfähigen Wirtschaftswachstum beitragen kann.

Die nachfolgende Gesprächsrunde mit Vertretern aus Politik sowie Energie- und Wohnungswirtschaft erörtert die direkten Auswirkungen des Energiethemas auf die Wohnungs- und Bauwirtschaft. Netzwerk-Runden im Anschluss bieten Gelegenheit, mit den Diskutanten das direkte Gespräch zu suchen. Beim Get-together am Abend haben alle Anwesenden Gelegenheit, weitere Kontakte zu knüpfen, zu vertiefen und sich auszutauschen.

Kostengünstig bauen und Lösungen für den Bestand

Der wohnungswirtschaftlichen Praxis gehört der zweite Kongresstag, den Dr. Thomas Hain, stellvertretender Vorstand IW.2050, eröffnet. Gleich danach: ein Fachpanel zum Hamburg-Standard: „Schneller, einfacher und kostengünstiger bauen“. Umfassendes Know-how erwartet die Teilnehmenden auch am Nachmittag: Neun Fokus-Sessions vermitteln Wissen und aktuelle Erkenntnisse aus den Bereichen Energie- und Wärmewende, Finanzierbarkeit der Klimaneutralität, nachhaltiges Bauen und Bewirtschaften.

Neu in 2026: Aufgrund des großen Interesses der Vorjahre dreht sich einen zusätzlichen halben Tag lang alles um Peer Learning für die Arbeitsebene. Angeboten werden praxis- und umsetzungsorientierte Workshops zur Entwicklung von Klimastrategien, Neues zu Wärmepumpen und Fernwärme sowie Schulungen zum IW.2050-Werkzeug KlimaPfadfinder.

Auch dieser 6. Fachkongress ist primär eine Veranstaltung für die derzeit rund 250 Unternehmenspartner der IW.2050. Eine Teilnahme steht jedoch auch interessierten sozial orientierten Wohnungsunternehmen offen.

Mehr zum Programm hier.

Der Berufsstand der #Wirtschaftsprüfer braucht eine starke, praxisnahe Selbstverwaltung – und eine klare, verantwortungsvolle Stimme im Beirat. 🏛️ Der GdW unterstützt die Kandidatur von WP / StB @[Ingeborg Esser] für die Beiratswahl 2026 der #Wirtschaftsprüferkammer auf der @[Dörschell-Liste]. GdW-Hauptgeschäftsführerin Ingeborg Esser steht für: ✔ praxisnahe Regulierung ✔ #Proportionalität statt Überregulierung ✔ eine starke, moderne #Selbstverwaltung ✔ die Sicherung der Besonderheiten gesetzlicher #Prüfungsverbände Als Hauptgeschäftsführerin vertritt Ingeborg Esser seit vielen Jahren die Belange mittelständischer Strukturen – mit klarem Blick für Verantwortung, Qualität und Umsetzbarkeit. 🏗️ Diese Erfahrung und klare Haltung bringt sie überzeugend in die Arbeit des WPK-Beirats ein. 🤝

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