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Nächster Glasfaser-Turbo für Millionen Mieter: Spitzenverband der Wohnungswirtschaft und Telekom weiten Zusammenarbeit aus.

Berlin – Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW und die Deutsche Telekom verstärken ihre Kooperation. Die Partner haben ihre bestehende Rahmenvereinbarung inklusive Musterregelungen erweitert: Erstmals sind jetzt Kooperationen beim Bau von Glasfaser-Gebäudenetzen möglich, unabhängig davon, ob das jeweilige Wohnungsunternehmen selbst investiert oder die Telekom den kompletten Ausbau übernimmt. Mieter erhalten so unter anderem Zugang zu Internet, Telefon, TV und Telekom-Kundenservice. Über 40 weitere Telekommunikationsanbieter – darunter viele regionale – nutzen die Netze ebenfalls. Wohnungswirtschaft und Telekom legen Wert auf offenen Zugang zu ihren Netzen (open access).

27. Februar 2025
pixabay
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Mit der neuen Vereinbarung werden die eigenen und individuellen Glasfaserstrategien der Wohnungsunternehmen stärker eingebunden. Glasfaser-Anschlüsse sollen so zum Standard werden. Unternehmen der Immobilienwirtschaft haben aufgrund der früheren Vereinbarung bereits über fünf Millionen Wohnungsanschlüsse bei der Telekom beauftragt.

„Wohnungsunternehmen treiben den Glasfaserausbau aktiv voran. Die Vereinbarung mit der Telekom war ein Durchbruch und Vorbild für andere. Nun konnten wir die Musterregelungen erweitern, um der Vielfalt der Wohnungswirtschaft noch besser zu entsprechen. So können alle Mitgliedsunternehmen profitieren – von klein bis groß und nach individuellen Anforderungen beim Glasfaserausbau. Die erweiterten Regelungen schaffen eine vertragliche Option etwa für Wohnungsunternehmen, die selbst in den FTTH-Ausbau investieren oder über Glasfaser wohnungsnahe Dienste, wie Telemetrie oder intelligentes Gebäudemanagement, ermöglichen wollen“, betonte GdW-Präsident Axel Gedaschko.

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Am Nachmittag führte die Sommertour nach Speyer 🏘️☀️ Drei Stationen, drei unterschiedliche Ansätze – und doch verbindet sie eine Frage: Wie kann Wohnen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich gestaltet werden? Los ging’s bei der GEWO Speyer 🏗️ In der Kurt-Schumacher-Straße entstehen drei neue Mehrfamilienhäuser mit 42 Wohnungen. Fast die Hälfte wird sozial gefördert. Dank der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz bleibt das Mietniveau auch langfristig für mittlere Einkommen bezahlbar. Klimagerechte Bauweise, fünf barrierefreie Wohnungen – davon drei rollstuhlgerecht – und ein 200 Quadratmeter großer Gemeinschaftsraum ergänzen das Konzept. GEWO-Geschäftsführer Oliver Hanneder gab Einblicke in die Umsetzung. Nächster Stopp: @[Gemeinnütziges Siedlungswerk Speyer GmbH] 🏙️ Beim Projekt „Seppelskasten“ wurde zwischen 2019 und 2024 eine ehemalige Gewerbeimmobilie in eine moderne, weitgehend barrierefreie Wohnanlage verwandelt. Neubau und teilweise erhaltene Bestandsgebäude verbinden unterschiedliche Wohnformen. Auch eine Wohngruppe des Jugendwerks hat hier ein Zuhause gefunden. Fernwärme, Photovoltaik, begrünte Dächer und zusätzliche Grünflächen machen das Projekt auch energetisch zukunftsfähig. GSW-Geschäftsführer @[Christian Rohatyn] stellte das Projekt vor. Zum Abschluss: Mehrgenerationenwohnen bei der @[Baugenossenschaft Speyer eG] 🤝 13 Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum und eine Gewerbeeinheit bilden den Rahmen für ein vielfältiges Miteinander. Auszubildende, Senioren, Familien und Alleinerziehende leben hier unter einem Dach. Der GBS-Nachbarschaftsverein sorgt mit regelmäßigen Treffen und Aktivitäten für Austausch und Unterstützung. @[Oliver Pastor] und @[Bernd Reif], Vorstände der GBS Speyer, zeigten, wie soziales Management lebendige Nachbarschaften stärken kann. Drei Projekte, drei Wege – aber eine gemeinsame Perspektive: Zukunftsfähiges Wohnen braucht Bezahlbarkeit, Klimaschutz, Barrierefreiheit und lebendige Quartiere. Speyer zeigt, wie das ganz praktisch funktionieren kann. #Sommertour2026 #Wohnungswirtschaft #Speyer #BezahlbaresWohnen #Quartiersentwicklung

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