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Nächste Förderrunde für das ESF-Plus Bundesprogramm „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier -¬ BIWAQ“ startet

Berlin – Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) startet den Förderaufruf für die sechste Runde des ESF-Plus Bundesprogramms BIWAQ.

23. Juni 2025
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Das Programm stärkt die soziale Integration und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Quartieren mit sozialen Herausforderungen. Ziel ist es, unter anderem Arbeitslose, Geringqualifizierte oder Teilnehmende mit Migrationshintergrund durch Bildungs- und Qualifizierungsangebote auf dem Weg zur Beschäftigung zu begleiten. Daneben unterstützt BIWAQ die lokale Wirtschaft, in dem es Netzwerke von klein- und mittelständischen Unternehmen aktiviert.

Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, hob die Bedeutung des Förderprogramms hervor: „Menschen in schwierigen Lebenslagen brauchen eine echte Perspektive. Genau da setzt unser Programm BIWAQ an: Es unterstützt beim Weg zurück in den Job, bringt lokale kleine und mittlere Unternehmen mit den BIWAQ-Teilnehmenden zusammen und vernetzt die Unternehmen miteinander. Das Programm stellt die Menschen in den Mittelpunkt und stärkt eine lebendige Nachbarschaft. Es ist eine sehr gute Ergänzung zu unserer Städtebauförderung, die dafür die bauliche ‚Hardware‘ errichtet. Gute Lebensräume werden so mit guten Lebensbedingungen kombiniert.“

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🏗️ #Neubau statt Verstaatlichung: Neue Studie zeigt Potenzial für Zehntausende neue Wohnungen – weit überwiegende Mehrheit bezweifelt Wirkung von Vergesellschaftungs-Ideen 🛑 Berlin braucht – wie viele beliebte Großstädte in Deutschland – deutlich mehr bezahlbaren Wohnraum. Eine neue Studie des @[Kiel Institut für Weltwirtschaft] zeigt, was möglich wäre, wenn die Mittel stattdessen in Neubau fließen: 🏘️ Bis zu 71.000 neue Wohnungen bis 2045. 📉 Angebotsmieten, die bis zu 8,7 Prozent unter der ansonsten erwarteten Entwicklung liegen könnten. Auch die Bevölkerung in Deutschland bezweifelt die Wirksamkeit eines staatlich erzwungenen Eigentümerwechsels: 73 Prozent der Deutschen halten ihn laut einer Forsa nicht für geeignet, hohe Mieten zu bekämpfen. Klar ist: Wer eine Wohnung sucht, braucht zusätzlichen Wohnraum. Ein teurer Eigentümerwechsel für bestehende Wohnungen hilft dabei nicht – im Gegenteil. Regierungen wie der künftige Berliner Senat müssen deshalb das Bauen ermöglichen: mit bezahlbaren Grundstücken, schnelleren Genehmigungen, verlässlichen Investitionsbedingungen und einer starken sozialen Wohnraumförderung. 👉 Mehr hier: https://lnkd.in/d7GcVwNB

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