Deutscher Landschaftsarchitektur-Preis 2025 verliehen
Pdla-Präsident Prof. Stephan Lenzen begrüßte die rund 500 Gäste des Abends, die der Einladung des Berufsverbandes gefolgt waren. „Auch der in diesem Jahr zum 17. Mal vom bdla ausgelobte Wettbewerb um den Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis zeigt wieder, dass sich die Profession durch ihre hohe Kompetenz, komplexe räumliche, kulturelle und ökologische Aufgaben zu lösen, auszeichnet“, sagte Lenzen. Über Jahrzehnte hinweg habe sich der Preis zum bedeutendsten Medium für die öffentliche Wahrnehmung des Berufsstandes entwickelt.
Im Wettbewerb 2025 überzeugten insbesondere die hohe Bandbreite an freiraumplanerischen Aufgaben und deren präzise Umsetzung. Als beeindruckend hob der bdla zudem die konsequent reduzierte Verwendung gestalterischer Mittel hervor – sowohl bei Neuanlagen als auch bei Transformationsprojekten. Diversität spielte dabei eine zentrale Rolle, so Prof. Lenzen. Im Sinne des Erhalts der Biodiversität, der Berücksichtigung unterschiedlicher Nutzerbedürfnisse sowie der Gestaltung von gendergerechten, inklusiven und barrierefreien Freiräumen.
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