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Krisenbelastete deutsche Wirtschaft verharrt in Stagnation

Berlin – Jedes Jahr veröffentlicht der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW eine kurze Zusammenfassung der Einschätzungen zur aktuellen Wirtschaftslage in Deutschland. In diesem Teil geht es darum, wie sich die wirtschaftliche Entwicklung 2024 verschlechtert hat und welche Faktoren die Konjunktur belasten.

12. März 2025
gesamtwirtschaftliche_lage_folie_1

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im Jahr 2024 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Damit ist die Wirtschaftsleistung das zweite Jahr in Folge leicht zurückgegangen. Im Vergleich zum Jahr 2019, also vor der Corona-Pandemie, liegt das BIP nur noch um 0,3 Prozent höher.

Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung stagniert somit seit längerem. Auch zum Jahresbeginn 2025 sind keine deutlichen Erholungstendenzen zu erkennen. Neben der schwachen Konjunktur belastet der strukturelle Wandel die deutsche Wirtschaft erheblich. Von der Industrie sind keine größeren Wachstumsimpulse zu erwarten, da Unternehmen aufgrund der schwachen Auftragslage kaum investieren. Auch der Außenhandel dürfte keinen positiven Beitrag leisten. Zudem besteht das Risiko, dass neue Handelszölle und -beschränkungen die Situation weiter verschärfen.

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