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Kooperativ, schnell, bürokratiearm: High-Speed beim Glasfaserausbau

Berlin – Übertragungsgeschwindigkeiten von mehreren Gigabit pro Sekunde, unempfindlich gegenüber Störungen und hohe Energieeffizienz: Die Vorteile von Glasfasernetzen sind riesig und der schnellere Ausbau in Mehrfamiliengebäuden bis zur Wohnung (FTTH) Ziel der Wohnungswirtschaft. Die aktuell vorgestellten Eckpunkte zur Vorbereitung einer Novelle zum Telekommunikationsgesetzes (TKG) aber würden den Ausbau bremsen.

2. Oktober 2025
RioPatuca Images - stock.adobe.com
RioPatuca Images - stock.adobe.com

Fokus auf Kooperation: Die Wohnungswirtschaft ist Ermöglicherin beim Glasfaserausbau und baut dabei vielfach auch selbst aus. Im Neubau bereits Standard, befördern im Wohnungsbestand Ausschreibungen und Kooperationen mit Netzbetreibern den Ausbau. Unterstützung vom Breitbandverband ANGA und GdW-Musterverträge mit Telekommunikationsanbietern zeigen: Kooperation, nicht Regulierung, treibt einen schnelleren Ausbau!

Eigenausbau fördern: Wohnungsunternehmen und deren Töchter, die selbst Glasfasernetze im Gebäude errichten, müssen ihre Kosten refinanzieren, werden hierfür jedoch als einzige Investorengruppe bei Mitnutzungsentgelten gesetzlich diskriminiert. Wir fordern: Gleiche gesetzliche Bedingungen für alle Investoren. Die sogenannte „Konzernklausel“ gehört daher abgeschafft.

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Urbaner #Wohnungsmarkt am Limit: Wie viel Bezahlbarkeit ist noch finanzierbar? 🏙️ Steigende #Baukosten, das aktuelle Zinsniveau und eine immer komplexere Regulierung setzen den Wohnungsbau massiv unter Druck. Während der politische Ruf nach bezahlbarem #Wohnraum lauter wird, klafft die Schere zur marktwirtschaftlichen Realität immer weiter auseinander. Lässt sich dieses Spannungsfeld überhaupt noch auflösen – und wer trägt am Ende die Verantwortung? Genau diesen brennenden Fragen widmet sich #GdW-Präsident @[Axel Gedaschko] auf dem 20. IREBS Immobilien-Symposium. In seinem Impulsvortrag „Urbaner Wohnungsmarkt unter Druck: Wie viel Bezahlbarkeit ist noch finanzierbar?“ wird er die Grenzen und Zielkonflikte zwischen politischem Anspruch und ökonomischer Machbarkeit schonungslos beleuchten. Doch dabei bleibt es nicht: Direkt im Anschluss vertieft er das Thema in der Paneldiskussion „Zwischen Rendite, Regulierung und Verantwortung: Wer baut morgen die bezahlbaren Wohnungen?“ Save the Date: 📅 12. Juni 2026 📍 Kloster Eberbach (Eltville am Rhein) 💡 Leitthema: „Auf festem Grund: Perspektiven geben in bewegten Zeiten“ Mehr zum Programm: https://lnkd.in/gPxnMjT

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