Kick-off zur neuen Rahmenvereinbarung für das serielle Sanieren: Wohnungswirtschaft erwartet Markthochlauf und weitere Kostenreduktionen
Am Kick-off beteiligten sich gemeinsam mit dem GdW die zentralen Projektpartner: das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE), die Deutsche Energie-Agentur (dena), das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) sowie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB). Ergänzt wird die Runde durch beratende Experten aus den Wohnungsunternehmen und von Herstellern mit praktischer Erfahrung im seriellen Sanieren.
„Die serielle Sanierung ist ein wichtiger Baustein, um Klimaschutz, Bezahlbarkeit und Geschwindigkeit im Gebäudebestand zusammenzubringen. Nur wenn wir industrielle Vorfertigung, standardisierte Prozesse und partnerschaftliche Zusammenarbeit konsequent nutzen, können wir die energetische Modernisierung in der notwendigen Breite und zu vertretbaren Kosten umsetzen. Mit einer Rahmenvereinbarung können wir dafür eine wichtige Grundlage für unsere rund 3.000 Mitgliedsunternehmen schaffen“, sagte Axel Gedaschko, Präsident des GdW.
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