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Kick-off zur neuen Rahmenvereinbarung für das serielle Sanieren: Wohnungswirtschaft erwartet Markthochlauf und weitere Kostenreduktionen

Berlin – Heute hat der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW mit einem Kick-off in Berlin das Projekt „Rahmenvereinbarung SerSan 1.0“ gestartet. Ziel ist es, aufbauend auf den erfolgreichen Erfahrungen mit den Rahmenvereinbarungen zum seriellen, modularen und systemischen Bauen (SMSB), auch für die energetische Modernisierung des Gebäudebestands eine Rahmenvereinbarung für das serielle Sanieren europaweit auszuschreiben.

8. Januar 2026
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Am Kick-off beteiligten sich gemeinsam mit dem GdW die zentralen Projektpartner: das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE), die Deutsche Energie-Agentur (dena), das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) sowie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB). Ergänzt wird die Runde durch beratende Experten aus den Wohnungsunternehmen und von Herstellern mit praktischer Erfahrung im seriellen Sanieren.

„Die serielle Sanierung ist ein wichtiger Baustein, um Klimaschutz, Bezahlbarkeit und Geschwindigkeit im Gebäudebestand zusammenzubringen. Nur wenn wir industrielle Vorfertigung, standardisierte Prozesse und partnerschaftliche Zusammenarbeit konsequent nutzen, können wir die energetische Modernisierung in der notwendigen Breite und zu vertretbaren Kosten umsetzen. Mit einer Rahmenvereinbarung können wir dafür eine wichtige Grundlage für unsere rund 3.000 Mitgliedsunternehmen schaffen“, sagte Axel Gedaschko, Präsident des GdW.

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Die #Wärmewende scheitert nicht an fehlenden Projektideen. Entscheidend ist ihre Finanzierung – und die richtige politische sowie regulatorische Rahmensetzung. Neue Wärmenetze und moderne Infrastrukturen benötigen viel Kapital und lange Planungshorizonte. Gleichzeitig beeinflussen Regulierungen, die Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW), Baukosten und Anschlussquoten die Wirtschaftlichkeit. Doch wie gelingt der praktische Übergang? Von Fragen wie dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) auf dem Prüfstand bis hin zur Frage, wie man Fernwärme und Wärmepumpe intelligent miteinander versöhnen kann, gibt es viel zu besprechen. Stadtwerke, Banken, Investoren und die Wohnungswirtschaft müssen daher früh klären: • Welche Projekte erfüllen die Finanzierungskriterien? • Wie lassen sich Risiken fair verteilen? • Welche Förderinstrumente und Rahmenbedingungen (wie das GMG oder die Kommunale Wärmeplanung) schaffen echte Planungssicherheit? • Wie entstehen tragfähige Refinanzierungsmodelle im Wärmemarkt? Genau diesen drängenden Fragen widmen wir uns bei der Energiemanager-Konferenz 2026 im Rahmen des Themenblocks „Positionen zum Fortgang der Wärmewende“. Wir freuen uns sehr auf den hochkarätigen Austausch und die Diskussion mit starken Expertinnen und Experten aus der Praxis: 🎙️ @[Ingeborg Esser] (Hauptgeschäftsführung, GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienwirtschaft) 🎙️@[Kerstin Andreae] (Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung, @[BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.]) 🎙️ Klaus Köhler (Partner, m3 management consulting) 🎙️ Andreas Reinhardt (Geschäftsführer, @[Stadtwerke Lutherstadt Wittenberg GmbH]) https://lnkd.in/dKMhAs-f

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