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IT-Konferenz der Wohnungswirtschaft am 14. April 2026

Die IT-Zukunft der Wohnungswirtschaft geht in die nächste Runde. Mit der Veranstaltung will der GdW IT-Managern Mut machen und mit konkreten Praxisbeispielen und inspirierenden Keynotes Wege aufzeigen, wie Wohnungsunternehmen KI-Projekte, IT- und Datensicherheit umsetzen können, ohne dabei mit zu starrer Regulierung Innovationskraft einzubüßen oder Mitarbeitende bei zukünftigen Software- oder KI-Projekten zu verlieren.

2. Februar 2026
Key-Visual_IT-Kongress
Abb.: GdW

Eine unsichere Weltlage stellt auch IT-Verantwortliche der Wohnungswirtschaft vor neue Herausforderungen: Zunehmende Hacking-Angriffe, Datensicherheit im Kontext der amerikanisch-dominierten Cloud-Dienste sowie wachsende Abhängigkeiten gegenüber wenigen Systemanbietern stehen stellvertretend für die große Bandbreite an Themen, die verdeutlichen, warum eine auf IT-Security und Business Continuity Management fokussierte IT-Strategie auch für Wohnungsunternehmen immer mehr in den Fokus rückt. Auch der Megatrend „Künstliche Intelligenz“ verstärkt Chancen und Risiken der Digitalisierung dabei gleichermaßen.

Die Teilnehmer können Siesich auf praxisnahe Einblicke, fundierte Vorträge und wertvolle Impulse rund um Künstliche Intelligenz, IT-Sicherheit und Datenmanagement freuen. Neben fachlichen Beiträgen geht es vor allem um eines: Miteinander ins Gespräch kommen, Erfahrungen teilen und das eigene Netzwerk erweitern.

Wann? 

14. April 2026
10:00-15:30 Uhr
ChangeHub Berlin, Hardenbergstraße 32, 10623 Berlin

Diese Veranstaltung richtet sich insbesondere an IT-Mitarbeitende aus der Wohnungswirtschaft, die bei der Platzvergabe vorrangig berücksichtigt werden. Für die Teilnahme wird Kostenbeitrag von 150 Euro erhoben.

Das detaillierte Programm der Veranstaltung finden Sie unter https://it.gdw-events.de

Wer in eine Solaranlage investiert, soll künftig draufzahlen. Klingt paradox? Ist es auch. Mit dem aktuellen Festlegungsentwurf zur Netzentgeltreform steht ein grundlegender Kurswechsel im Raum: Betreiber von Solaranlagen sollen künftig einen zusätzlichen pauschalen Aufschlag von bis zu 165 €/Jahr zahlen – unabhängig von der tatsächlichen Netznutzung und unabhängig von der Anlagenleistung. Auch bestehende Anlagen wären betroffen. Aus Sicht der Wohnungswirtschaft ist das problematisch: Prosumer leisten über ihren zusätzlichen Netzstrombezug, etwa durch Wärmepumpe und E-Auto, bereits heute einen erhöhten Beitrag zur Netzfinanzierung. Ein pauschaler Aufschlag, der weder nach Leistung noch nach netzdienlichem Verhalten differenziert, wird dieser Realität nicht gerecht. Besonders kritisch: Im Mehrfamilienhaus würde jede Wohnung belastet und die gerade erst eingeführte Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung damit vielfach unwirtschaftlich. Hinzu kommt der rückwirkende Eingriff in Bestandsanlagen: ein Vertrauensbruch gegenüber all jenen, die auf verlässliche Rahmenbedingungen gesetzt haben. In einem gemeinsamen Appell mit weiteren Verbänden, wie dem @[BSW – Bundesverband Solarwirtschaft e. V.] und @[Haus & Grund Deutschland e.V.] hat der GdW die @[Bundesnetzagentur] daher aufgefordert, auf einen pauschalen Prosumer-Aufschlag zu verzichten. Wenn eine zusätzliche Beteiligung unvermeidbar ist, sollte sie sich an der vereinbarten Einspeisekapazität orientieren. Verursachungsgerecht, bürokratieärmer und mit Bestandsschutz. Die Energiewende braucht Anreize, keine zusätzlichen Hürden. Den gemeinsamen Appell finden Sie hier: https://lnkd.in/eDbhd-WY #Netzentgelte #Energiewende #Photovoltaik #Wohnungswirtschaft #Energiepolitik @[BSW – Bundesverband Solarwirtschaft e. V.] @[Haus & Grund Deutschland e.V.] @[Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)] @[ZVEH] @[BVES Bundesverband Energiespeicher Systeme e.V.] @[DGRV] @[Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. (DGS)] @[Bundesverband Deutscher Wasserkraftwerke e.V. (BDW)] @[Bündnis Bürgerenergie]

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