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Hamburger Initiative für kostenreduziertes Bauen als Modell für Deutschland

Berlin – Die Wohnungswirtschaft in Deutschland steht vor einer zentralen Herausforderung: Hohe Baukosten und steigende regulatorische Anforderungen erschweren die Schaffung bezahlbaren Wohnraums. Eine in Hamburg entwickelte Initiative könnte nun als Vorbild für ganz Deutschland dienen. Die "Initiative kostenreduziertes Bauen" zeigt, wie durch reduzierte Standards und den Verzicht auf Kostentreiber Bauprojekte wieder wirtschaftlicher werden können. Die Ergebnisse der Initiative wurden am 10. Februar 2025 bei einer Pressekonferenz vorgestellt.

13. Februar 2025
tschentscher

„Im Schulterschluss mit der Wohnungswirtschaft wurden in Hamburg seit 2011 über 100.000 neue Wohnungen fertiggestellt. Doch steigende Baukosten dämpfen den Wohnungsbau. Der neue Hamburg-Standard soll das Bauen gut und günstiger machen. Mit vernünftigen Standards, kostenbewusster Planung und schnellen Genehmigungen können Baukosten um ein Drittel gesenkt werden. Die Hamburger ‚Initiative Kostenreduziertes Bauen‘ hat die dafür erforderlichen Maßnahmen beschrieben, die wir als erstes Bundesland in Deutschland jetzt umsetzen wollen. Ich danke allen Beteiligten für ihre Kooperationsbereitschaft und ihre Arbeit“, erklärte Dr. Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, bei der Vorstellung.

„Die Initiative aus Hamburg zeigt, wie durch gezielte Maßnahmen die Baukosten signifikant gesenkt werden können, ohne dabei die Wohnqualität zu gefährden“, sagte Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbands der Wohnungswirtschaft GdW. Derzeit müssten Wohnungsbauunternehmen etwa 4.600 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche investieren, bevor das Grundstück eingerechnet sei. „Mit dem neuen Standard besteht die realistische Möglichkeit, diesen Betrag auf 3.000 Euro zu senken. Dies könnte die soziale Wohnungswirtschaft erheblich entlasten und neue Bauprojekte wirtschaftlicher machen“, so Esser.

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