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Gesucht – Gefunden: Die neue Kontakt- und KI-Suche des DigiWoh

Berlin – Unter der Prämisse „Nicht jedes Mal das Rad neu erfinden“ bringt das Kompetenzzentrum DigiWoh nun bereits seit fünf Jahren Mitarbeiter aus der Wohnungswirtschaft zusammen und ermöglicht in Webinaren, Workshops und Weiterbildungen den ehrlichen Austausch zu Digitalprojekten auf Fachebene.

18. Juni 2025
pixabay
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Der Gesprächsbedarf ist unter den Teilnehmenden auf den Veranstaltungen riesig: „Wie seid ihr bei der ERP-Einführung vorgegangen?“, „Wie viele Mieter haben sich bereits auf dem Mieterportal bei euch angemeldet?“ – oft sind es die kleinen Rückfragen und schnellen Antworten neuer Kontakte, die den Austausch auf den DigiWoh-Events für die Teilnehmern so wertvoll machen. Mit einer neuen Kontaktdatenbank auf digiwoh.de wird die schnelle Kontaktaufnahme zu Fach- und Führungskräften der Wohnungswirtschaft deutschlandweit deutlich erleichtert. Angemeldete User können hier nach Bundesland, Unternehmen, Tätigkeitsschwerpunkten und Interessen filtern und finden so schnell Gleichgesinnte oder Experten, die für einen kurzen Austausch zur Verfügung stehen. Bereits über 400 digital-affine Wohnungswirte haben sich in den ersten Wochen seit der Live-Schaltung des neuen Features für die Datenbank freigeschaltet. In Verbindung mit der Referenzdatenbank „PropTech-Search“ für Kundenstimmen zu wohnungswirtschaftlichen IT-Lösungen sowie unserer neuen KI-Suche für den schnelleren Zugriff auf Praxisberichte aus der Branche bietet das Kompetenzzentrum DigiWoh somit nun einen ganzheitlichen Ansatz, Wissen und Köpfe der Wohnungswirtschaft zu vernetzen und für alle engagierten Wohnungsunternehmen zugänglich zu machen.Die deutschlandweite Vernetzung von Ansprechpartnern hilft dabei auch den GdW-Regionalverbänden, die ebenfalls auf der DigiWoh-Plattform aktiv sind. Während über Fachausschüsse & Co. Kontaktpersonen im eigenen Verbandsgebiet schnell gefunden sind, ist es besonders bei deutschlandweit ähnlichen Digital-Themen ein echter Beratungs-Benefit, wenn im Rahmen der Verbandsarbeit auch auf die Erfahrungen von ExpertInnen aus anderen Bundesländern zurückgegriffen werden kann. Zum fünften Gründungsjubiläum des Vereins ist das Kompetenzzentrum DigiWoh mit über 240 Mitgliedern die zentrale Wissens- und Vernetzungsplattform im Bereich Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft. Neben Veranstaltungen und Vernetzungsoptionen wird der Schwerpunkt in den nächsten Jahren nun verstärkt auf der Entwicklung von Arbeitsmaterialien, Checklisten & Co. liegen, die den Wohnungsunternehmen sowohl bei strategischen als auch bei alltäglichen Digitalisierungsherausforderungen Hilfestellung geben. Viel Content werden wir dabei selbst arbeiten – andere Materialien liegen dabei bereits auf den Laufwerken oder in den Köpfen der Wohnungsunternehmen und können – wieder getreu dem Motto „nicht jedes Mal das Rad neu erfinden“ auf der Plattform geteilt werden. Umso schöner daher, wenn möglichst viele Unternehmen den Verein auf seiner Reise begleiten! (wan)

Kontakt:

Timo WankeGeschäftsstelle timo.wanke@digiwoh.de

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Die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes für Februar 2026 lassen zunächst aufatmen: Mit rund 22.200 genehmigten Wohnungen verzeichnen wir ein Plus von 24,1% gegenüber dem Vorjahr. Besonders bei den Mehrfamilienhäusern (+18%) zeigt sich eine vorsichtige Stabilisierung. Doch der Schein trügt. Wie #GdW-Präsident @[Axel Gedaschko] treffend warnt, spiegeln diese Zahlen noch den Trend vor der Eskalation im Nahostkonflikt wider. Die Realität auf den Baustellen sieht heute schon wieder anders aus: ⚡ Kostenexplosion: Fehlende Festpreise und Engpässe bei Baustoffen. 📈 Geopolitische Risiken: Die Lage an der Straße von Hormus belastet die Lieferketten massiv. 📊 Zinsdruck: Das Niveau bleibt hoch und würgt die Finanzierbarkeit ab. Was jetzt passieren muss: Damit aus der Erholung keine „Vollbremsung“ wird, fordert die Wohnungswirtschaft einen radikalen Perspektivwechsel: 🟣 „Fast Lane“ für den Wohnungsbau: Wohnraum muss als überragendes öffentliches Interesse gesetzlich verankert werden, um Genehmigungsprozesse massiv zu beschleunigen. 🔵 „E wie einfach“: Wir brauchen einen rechtssicheren Basisstandard statt überhöhter technischer Anforderungen. 🟢 Planungssicherheit: Behörden benötigen den Mut und die rechtliche Freiheit, schneller und standardisierter zu entscheiden. https://lnkd.in/duDzhPa4

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