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Franklin Quartier in Mannheim: Serieller Wohnungsbau mit Klimavorteil

Mannheim – Die GBG Mannheim erweitert ihren Bestand im neuen Stadtviertel FRANKLIN um mehr als 350 öffentlich geförderte Wohnungen in serieller Holzhybridbauweise. Errichtet wurden die Gebäude vom Unternehmen NOKERA, das nach KfW-40-Standard baut. Für die GBG bedeutet das nicht nur die Möglichkeit, dringend benötigten bezahlbaren Wohnraum in guter Lage zu schaffen, sondern auch die Chance, die eigene Klimastrategie konsequent umzusetzen.

2. Oktober 2025
GBG/Johannes Vogt
Der erste Bauabschnitt ist bereits bewohnt.GBG/Johannes Vogt

Die Neubauten entstehen auf Sullivan, einer Teilfläche des Konversionsgebiets FRANKLIN in Mannheim. Der erste Bauabschnitt wurde im Herbst 2024 fertiggestellt, der zweite befindet sich aktuell im Bau und soll Ende 2025 abgeschlossen sein. Fast alle Wohnungen sind öffentlich gefördert und damit dauerhaft zu günstigen Mieten vermietbar.

Mannheim 1: 167 Wohnungen

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🏢 #Förderreform bremst #Klimaschutz und belastet Millionen Mieterinnen und Mieter Die geplante Reform der #Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) benachteiligt den vermieteten Mehrfamilienhausbestand massiv. In einem Brief an Ministerin @[Katherina Reiche] und die Abgeordneten des Deutschen Bundestages macht die sozial orientierte #Wohnungswirtschaft deutlich: Damit werden die #Klimaziele, die #Investitionsfähigkeit der #Wohnungsunternehmen und das #bezahlbareWohnen gefährdet. Besonders gravierend ist die Kürzung bei energetischen Einzelmaßnahmen: Bei einem Mehrfamilienhaus mit zwölf Wohnungen sinkt die förderfähige Kostenbasis von bisher 360.000 Euro auf nur noch 153.000 Euro – ein Minus von 57,5 Prozent. GdW-Präsident @[Axel Gedaschko] warnt: „Die #Bundesregierung kürzt die Förderung genau dort am stärksten, wo die größten #CO₂-Einsparungen erzielt werden können und wo die meisten Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen wohnen. Das ist weder sozial gerecht noch klimapolitisch nachvollziehbar.“ Auch die Förderung von #Effizienzhaus-Sanierungen bleibt hinter dem Notwendigen zurück. Wir fordern, den Bonus für sogenannte #WorstPerformingBuildings auf den Effizienzhausstandard 85 auszuweiten und die Anreize für das Erreichen von EH 70 deutlich zu verbessern. Nur so können wirtschaftliche Sanierungsschritte und das #SerielleSanieren wirksam in die Breite gebracht werden. Unsere zentralen Forderungen: ➤ Rücknahme der massiven Förderkürzungen bei #Mehrfamilienhäusern ➤ Gleichstellung von Mietern und vermieteten Wohnungsbeständen ➤ Einführung eines #Sozialbonus für bezahlbare Wohnungsbestände ➤ bessere Förderung für #WorstPerformingBuildings ➤ langfristig verlässliche #Förderbedingungen ➤ #Härtefallregelung für Betroffene der überlasteten KfW-Plattform „Die #Wärmewende darf nicht zur Förderwende zulasten der #Mieter werden“, so Gedaschko. „Diese Kürzungen sparen nicht beim Klimaschutzhaushalt. Sie sparen beim #Klimaschutz selbst.“

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