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Förderprogramm „Klimafreundlicher Neubau im Niedrigpreissegment“ (KNN) am1. Oktober gestartet

Berlin – Am 1. Oktober 2024 ist das neue Förderprogramm „Klimafreundlicher Neubau im Niedrigpreissegment“ (KNN) gestartet. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen hat dazu am 27. September 2024 weitere Details zum neuen Programm veröffentlicht.

1. Oktober 2024
magele-picture - stock.adobe.com
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„Wir begrüßen, dass das neue Förderprogramm nun endlich an den Start geht. Seit mehr als zwei Jahren herrscht beim Wohnungsbau eine Phase der Unsicherheit, die Gift für die Planungsvorhaben der sozial orientierten Wohnungsunternehmen ist. 70 Prozent unserer Unternehmen haben in einer Umfrage angegeben, dass sie im kommenden Jahr aufgrund der schlechten Bau- und Finanzierungsbedingungen nicht neu bauen können. Der Programmstart ist vor diesem Hintergrund ein positives Signal, die Förderbedingungen müssen aber weiter verbessert werden“, sagte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW.

„Mit KNN werden wir zeigen, dass Klimaschutz und Bauen zusammengehen können. Wir gehen bei diesem Programm nicht über das Thema Energiestandard, sondern schauen uns das Haus von der Entstehung bis zum Betrieb an. Ziel ist es, möglichst viel ‚Graue Energie‘ vom Beginn bis zum Betrieb zu sparen. Dabei immer im Blick: die Baukosten. Wer die guten Fördermöglichkeiten von KNN in Anspruch nehmen will, muss nachweisen, dass er den Baukostenrahmen und die Vorgaben zur Flächenbegrenzung einhält. Damit wollen wir einen Anreiz auch in Richtung Wirtschaft setzen, Bau- und Kaufwilligen Angebote zu machen, preisgünstig und qualitativ anspruchsvoll zu bauen. Und, ganz wichtig, wie die Baukosten eingehalten werden, entscheiden die Bauherren. Dass bedeutet, KNN zeichnet vor, was der Gebäudetyp E künftig weiterführen wird. Unsere Prognose ist, dass durch KNN bis zu 150.000 neue Wohnungen und Häuser entstehen können. Damit stabilisieren wir weiter die Bau- und Immobilienbranche, schaffen Wohnraum im unteren und mittleren Preissegment und setzen Innovationen wie die Lebenszyklusanalyse im Wohnungsbau um“, erklärte Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, dazu.

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🏗️ Bezahlbares Bauen als „neues Normal“   Die #BID fordert eine schnelle politische Einführung des Gebäudetyps E und einen echten Perspektivwechsel im Wohnungsbau. Kostenoptimiertes #Bauen darf kein kompliziertes Sondermodell bleiben – es muss zum neuen Standard werden.   Jede Verzögerung verteuert den Wohnungsbau weiter und verschärft die Wohnraumknappheit. Entscheidend sind einfache Regeln, Haftungssicherheit und ein klar definierter Basisstandard, der bezahlbares, sicheres #Wohnen ermöglicht – ohne Überregulierung. https://lnkd.in/dhGgiiA8

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