Wohnungswirtschaft Online mobile Logo Wohnungswirtschaft Online desktop Logo
  • wiPlus
  • Bundespolitik
  • Europa & Welt
  • Landespolitik
  • Themen
  • Unternehmen
  • Mediathek
  • Publikationen
  • Abo
  • Newsletter
Wohnungswirtschaft OnlineWohnungswirtschaft Online
Abonnement Anmelden
Wohnungswirtschaft Online auf LinkedinWohnungswirtschaft Online auf YoutubeWohnungswirtschaft Online auf InstagramWohnungswirtschaft Online auf Gdw

Erster Kommunikationspreis der Wohnungswirtschaft – Die Nominierten stehen fest!

Berlin – Ob Mietermagazin, Internetauftritt oder Social Media: Gute Kommunikation informiert, schafft Vertrauen und stärkt das Miteinander in den Wohnquartieren. Mit dem ersten „Kommunikationspreis der Wohnungswirtschaft“ zeichnet der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW herausragende Kommunikationsleistungen von Wohnungsunternehmen aus. Jetzt stehen die Nominierten fest: 27 Beiträge in drei Wettbewerbskategorien haben es auf die Shortlist geschafft.

1. Oktober 2026
GdW_Kommunikationspreis_RGB
Quelle: GdW

Der neue Preis entwickelt den bisherigen Wettbewerb „Deutschlands beste Mieterzeitung“ weiter und bildet die Vielfalt der Kommunikation zwischen Wohnungsunternehmen und ihren Mietern ab. Neben gedruckten Mietermagazinen werden erstmals Websites und Social-Media-Angebote in eigenen Kategorien ausgezeichnet. In jeder Kategorie werden die Beiträge  der teilnehmenden Wohnungsunternehmen in drei Größenklassen gesondert bewertet.

Die Resonanz auf die Premiere ist groß: 127 Wohnungsunternehmen haben insgesamt 221 Beiträge eingereicht – darunter 88 Mieterzeitungen, 61 Websites und 72 Social-Media-Angebote. Die Vorjury aus dem GdW-Fachausschuss Marketing und Kommunikation hat am 22. und 23. September 2026 die Shortlist ausgewählt. Grundlage waren Bewertungsbögen, die in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Matthias Neu von der Hochschule Darmstadt, Fachbereich Marketing, entwickelt und von Studierenden zur Bewertung der Einreichungen eingesetzt wurden.

Im Oktober wählt die Hauptjury aus den Nominierten die insgesamt neun Preisträger aus. Wer die Preise mit nach Hause nehmen darf, wird bei der Preisverleihung am 17. November 2026 auf dem Tag der Wohnungswirtschaft des GdW in Berlin bekannt gegeben.

Nominiert sind folgende Unternehmen und Beiträge – jeweils in alphabetischer Reihenfolge nach Unternehmensnamen:

Kategorie Mieterzeitung:

Wohnungsunternehmen mit mehr als 10.000 Wohneinheiten:

  • ProPotsdam GmbH – „EINSVIER“
  • Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH (SWSG) – „In Stuttgart zuHAUSE“
  • Volkswohnung GmbH, Karlsruhe – „wir & hier“

Wohnungsunternehmen mit 4.000 bis 9.999 Wohneinheiten:

  • Baugenossenschaft Wiederaufbau eG, Braunschweig – „Willkommen“
  • bbg Berliner Baugenossenschaft eG – „echt bbg.“
  • Wohnungsbaugenossenschaft Lünen eG – „Mein Quartier“

Wohnungsunternehmen mit bis zu 3.999 Wohneinheiten:

  • Aufbaugemeinschaft Espelkamp GmbH – „Die AUFBAU“
  • OSTLAND Wohnungsgenossenschaft eG, Hannover – „Der Weitblicker“
  • Wohnungsbaugenossenschaft Osnabrück eG – „hallo nachbar“


Kategorie Website:

Wohnungsunternehmen mit mehr als 10.000 Wohneinheiten:

  • Gewobag Wohnungsbau-AG Berlin – www.gewobag.de und www.sowohntberlin.de
  • HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH, Berlin – www.howoge.de
  • Volkswohnung GmbH, Karlsruhe – www.volkswohnung.de

Wohnungsunternehmen mit 4.000 bis 9.999 Wohneinheiten:

  • Allgemeine Deutsche Schiffszimmerer-Genossenschaft eG, Hamburg – www.schiffszimmerer.de
  • bbg Berliner Baugenossenschaft eG – www.bbg-eg.de
  • FROHE ZUKUNFT Wohnungsgenossenschaft eG, Halle – www.frohe-zukunft.de

Wohnungsunternehmen mit bis zu 3.999 Wohneinheiten:

  • Baugenossenschaft Familienheim eG, Villingen-Schwenningen – www.bgfh.de
  • Düsseldorfer Bau- und Spargenossenschaft eG – www.duebs.de
  • Heimatwerk Hannover eG – www.heimatwerk.de


Kategorie Social Media:
(Schwerpunkt Instagram)

Wohnungsunternehmen mit mehr als 10.000 Wohneinheiten:

  • GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen, Bremen – Instagram: @gewoba_bremen
  • SAGA Unternehmensgruppe – Instagram: @saga_hamburg
  • Vonovia SE – Instagram: @vonovia

Wohnungsunternehmen mit 4.000 bis 9.999 Wohneinheiten:

  • Baugenossenschaft Wiederaufbau eG, Braunschweig – Instagram: @baugenossenschaft_wiederaufbau
  • Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft Ingolstadt GmbH – Instagram: @gwg.ingolstadt
  • Wohnungsbau-Genossenschaft Erfurt eG – Instagram: @wbgerfurt

Wohnungsunternehmen mit bis zu 3.999 Wohneinheiten:

  • Hofheimer Wohnungsbau GmbH – Instagram: @hwbhofheim
  • KHW Kommunale Haus und Wohnen GmbH – Instagram: @khw_wohnen

Wohnungsbaugesellschaft Velbert GmbH – Instagram: @wobau_velbert

🏗️ Serielles Sanieren nimmt Fahrt auf – vom Pionierprojekt in die Breite! Wie schaffen wir es, den Gebäudebestand schneller, wirtschaftlicher und zugleich klimaneutral zu machen? Darüber diskutierten heute auf der @[EXPO REAL (Messe München)] am Verbände+ Stand @[Stolte Christian] (@[Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)], @[Tim-Oliver Müller] (@[Hauptverband der Deutschen Bauindustrie]) und GdW-Hauptgeschäftsführerin @[Ingeborg Esser], moderiert von @[Michael Neitzel]. Im Mittelpunkt: die neue Rahmenvereinbarung SerSan 1.0 von GdW, Bauindustrie und dena. Und das Interesse des Marktes ist groß: 48 Teilnahmeanträge sind eingegangen – von regionalen ebenso wie überregionalen Anbietern. 💬 „Die Offenheit unserer Mitgliedsunternehmen für das serielle Sanieren hat deutlich zugenommen“, betonte Ingeborg Esser. Die Rahmenvereinbarung soll insbesondere kommunalen und öffentlichen Wohnungsunternehmen einen deutlich einfacheren und schnelleren Zugang zu seriellen Sanierungslösungen ermöglichen – wesentliche Schritte des aufwendigen europäischen Vergabeverfahrens werden bereits vorweggenommen. Das Potenzial ist enorm: Sechs unterschiedliche Gebäudetypen sowie verschiedene Sanierungs- und Effizienzstandards sollen dafür sorgen, dass Lösungen für einen möglichst breiten Bestand angeboten werden können. Klar wurde in der Diskussion aber auch: Klimaneutralität darf nicht mit maximaler Effizienz jedes einzelnen Gebäudes verwechselt werden. Entscheidend ist der Blick auf den gesamten Bestand. Begrenzte finanzielle Mittel müssen dort eingesetzt werden, wo sie die größte CO₂-Wirkung entfalten. Der GdW setzt sich deshalb weiterhin dafür ein, auch EH 85 angemessen in der Förderung zu berücksichtigen. 🏭 Serielles Sanieren bietet dabei mehr als Kostenvorteile: Vorfertigung, Digitalisierung sowie die Verbindung von Planung und Bauen können Geschwindigkeit, Produktivität und Qualität deutlich erhöhen. Gleichzeitig schafft die Rahmenvereinbarung mehr Planungssicherheit für die Unternehmen und erleichtert Wohnungsunternehmen die Vergabe. Jetzt kommt es darauf an, aus dem großen Marktinteresse konkrete Projekte zu machen. Denn eines ist sicher: Serielles Sanieren ist längst mehr als ein Experiment – es kann zu einem wichtigen Baustein für den klimaneutralen Gebäudebestand werden.

0 Share

wi Wohnungspolitische Informationen 40/2026

wi_2640_eMag

WI 40/2026

  • Registrieren
  • Abonnement
  • Artikel ansehen
  • Newsletter
  • Abonnement
  • Kündigung
  • Kontakt
  • Mediadaten
Wohnungswirtschaft Online Abonnement Anmelden

Unsere Partner

  • DigiWoh
  • BBA
  • BID
  • Housing Europe
  • Initative Wohnen
  • NaWoh
  • Praxispfad
  • DEWSWOS
  • EBZ
  • InWIS
  • © Copyright 2026
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • AGB
Wohnungswirtschaft Online auf LinkedinWohnungswirtschaft Online auf YoutubeWohnungswirtschaft Online auf InstagramWohnungswirtschaft Online auf Gdw