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Ermöglichen wir Lösungen

Wir erleben seit geraumer Zeit eine Krise am Bau mit den verheerenden Effekten von Fachkräfteverlust in der Bauwirtschaft, immer weiter wachsendem Wohnungsdefizit und der steigenden Zahl von Unternehmensinsolvenzen.

2. Oktober 2025
Verbändebündnis Wohnungsbautag
Dirk Salewski, Präsident des BFW Bundesverbands Freier Immobilien- und WohnungsunternehmenVerbändebündnis Wohnungsbautag

Laut Definition ist Deregulierung die Verringerung staatlicher Eingriffe in das Marktgeschehen, um Wirtschaftswachstum, Wettbewerb und Arbeitsplätze zu fördern. Wir haben in den vergangenen Jahrzehnten und auch in jüngerer Vergangenheit gesehen, dass immer mehr Regelungen und komplexen Vorschriften ein Netz gesponnen haben, in dem wir uns jetzt fast bewegungsunfähig verfangen haben. Immer getreu dem Motto: Viel hilft viel. Es ist uns gelungen, alles bis ins kleinste Detail zu reglementieren. Das ist übrigens bei unseren Nachbarn in Europa nicht der Fall. Es geht also auch anders.

Es ist an der Zeit, uns daraus zu befreien. Es gilt das große Ganze, das Wesentliche wieder in den Blick nehmen, also ausreichend Wohnraum, der auch bezahlbar ist, zur Verfügung zu stellen und nicht bis ins letzte Detail, die Anzahl von Steckdosen, Stellplätzen und weiteren Unwesentlichkeiten zu regeln. Es gibt staatliche Förderprogramme, die derart kompliziert und aufwendig gestaltet sind, dass sie kein Mensch nutzt!

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🏗️ #Neubau statt Verstaatlichung: Neue Studie zeigt Potenzial für Zehntausende neue Wohnungen – weit überwiegende Mehrheit bezweifelt Wirkung von Vergesellschaftungs-Ideen 🛑 Berlin braucht – wie viele beliebte Großstädte in Deutschland – deutlich mehr bezahlbaren Wohnraum. Eine neue Studie des @[Kiel Institut für Weltwirtschaft] zeigt, was möglich wäre, wenn die Mittel stattdessen in Neubau fließen: 🏘️ Bis zu 71.000 neue Wohnungen bis 2045. 📉 Angebotsmieten, die bis zu 8,7 Prozent unter der ansonsten erwarteten Entwicklung liegen könnten. Auch die Bevölkerung in Deutschland bezweifelt die Wirksamkeit eines staatlich erzwungenen Eigentümerwechsels: 73 Prozent der Deutschen halten ihn laut einer Forsa nicht für geeignet, hohe Mieten zu bekämpfen. Klar ist: Wer eine Wohnung sucht, braucht zusätzlichen Wohnraum. Ein teurer Eigentümerwechsel für bestehende Wohnungen hilft dabei nicht – im Gegenteil. Regierungen wie der künftige Berliner Senat müssen deshalb das Bauen ermöglichen: mit bezahlbaren Grundstücken, schnelleren Genehmigungen, verlässlichen Investitionsbedingungen und einer starken sozialen Wohnraumförderung. 👉 Mehr hier: https://lnkd.in/d7GcVwNB

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