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Einfaches Bauen: Wohnungswirtschaft und Bauindustrie fordern Vereinfachung technischer Standards

Berlin – Im Rahmen der aktuellen Wohnungsbaukrise und den weiterhin stagnierenden Neubauzahlen haben der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW und der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) ein gemeinsames Schaubild vorgelegt, das zentrale Konfliktpunkte im Planungs- und Bauprozess identifiziert. Ziel ist es, regulatorische Hürden abzubauen und so massentaugliche Lösungen für einfacheres und bezahlbareres Bauen zu ermöglichen.

30. Oktober 2025
icon_immobilie01_1548x1152px_©Maxim Studio

Laut GdW und HDB bestehen viele Hemmnisse in den sogenannten anerkannten Regeln der Technik (aRdT), auf die zahlreiche Gesetze und Vertragswerke verweisen. Diese seien oft überkomplex und verhinderten pragmatische Ansätze.

Hier brauche es eine Klarstellung im Bürgerlichen Gesetzbuch: Welche staatlichen Anforderungen gelten in Bezug auf die allgemeinen Regeln der Technik (aRdT) versus die Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen?“

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🏗️ #Neubau statt Verstaatlichung: Neue Studie zeigt Potenzial für Zehntausende neue Wohnungen – weit überwiegende Mehrheit bezweifelt Wirkung von Vergesellschaftungs-Ideen 🛑 Berlin braucht – wie viele beliebte Großstädte in Deutschland – deutlich mehr bezahlbaren Wohnraum. Eine neue Studie des @[Kiel Institut für Weltwirtschaft] zeigt, was möglich wäre, wenn die Mittel stattdessen in Neubau fließen: 🏘️ Bis zu 71.000 neue Wohnungen bis 2045. 📉 Angebotsmieten, die bis zu 8,7 Prozent unter der ansonsten erwarteten Entwicklung liegen könnten. Auch die Bevölkerung in Deutschland bezweifelt die Wirksamkeit eines staatlich erzwungenen Eigentümerwechsels: 73 Prozent der Deutschen halten ihn laut einer Forsa nicht für geeignet, hohe Mieten zu bekämpfen. Klar ist: Wer eine Wohnung sucht, braucht zusätzlichen Wohnraum. Ein teurer Eigentümerwechsel für bestehende Wohnungen hilft dabei nicht – im Gegenteil. Regierungen wie der künftige Berliner Senat müssen deshalb das Bauen ermöglichen: mit bezahlbaren Grundstücken, schnelleren Genehmigungen, verlässlichen Investitionsbedingungen und einer starken sozialen Wohnraumförderung. 👉 Mehr hier: https://lnkd.in/d7GcVwNB

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