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Das neue wi Journal ist da!

Anlässlich des WohnZukunftsTages 2024 ist die neue Ausgabe des wi Journals – dem halbjährlichen Magazin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW – erschienen. In dieser Ausgabe des wi Journals geht es unter anderem um die Bundestagswahl 2025, einen Paradigmenwechsel beim Klimaschutz im Gebäudesektor und 100 Jahre GdW.

28. November 2024
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Die Top-Themen dieser Ausgabe:

  • Bundestagswahl 2025: Was fürs Wohnen jetzt wichtig ist
  • Paradigmenwechsel beim Klimaschutz im Gebäudesektor gefordert
  • 100 Jahre Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW
  • Zwischen Aareon und Aktenschrank – wie steht’s um die Digitalisierung?
  • Netzausbau neu denken – Kapazitäten erkennen
  • Serielles Bauen & Sanieren, Hoch bauen mit Holz, Informationssicherheit, Photovoltaik-Stromversorgung, Bei uns ist zu Hause – die Serie hinter der Fassade der Wohnungswirtschaft,
  • … und Vieles mehr!

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Zum Abschluss des NEW bauhaus Festivals in Weimar hat Festivaldirektor @[Michael Rücker] zu einer Verbänderunde unter der Überschrift „Neustart Baustelle. Welche Geschäftsmodelle die Bauwirtschaft durch die Transformation tragen“ eingeladen, an der u.a. Dr. @[Christian Lieberknecht] (#GdW) teilnahm. In einem Impulsvortrag von @[Martin Langen] (@[B+L Marktdaten GmbH - construction market research]) wurde deutlich, dass auch künftig eine hohe Nachfrage nach Wohnungen in Deutschland besteht. Angesichts eines aktuellen Wohnungsbedarfs von ca. 1,2 Mio. und ca. 10 Mio. Menschen in beengten Wohnungen bedarf es mehr Neubau, auch als wichtige Fluktuationsreserve für den Wohnungsmarkt. @[Dirk Salewski] (@[Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen]) machte klar, dass sich in der aktuellen Lage kaum noch ein Haushalt eine neue Wohnung leisten kann. Man sollte daher hinterfragen, ob die hohen Standards des Bauens noch sinnvoll sind. @[Olaf Demuth] (@[Hauptverband der Deutschen Bauindustrie], @[Zech Group]) verwies auf eine durchschnittliche Auslastung der Bauunternehmen von ca. 75 %, die im Wohnungsbau mit ca. 35-40 % noch deutlich geringer ausfällt. Dr. Tillman Prinz (Bundesarchitektenkammer) betonte, dass mit der Diskussion um den Gebäudetyp E und dem „Hamburg Standard“ der richtige Weg eingeschlagen wurde. Er sieht zudem Potenziale im Bestand. Dr. Christian Lieberknecht machte deutlich, dass es vor allem darum geht, bezahlbares Wohnen zu ermöglichen. Er verwies auf serielles und modulares Bauen als innovativen Lösungsansatz. Mit der Neuauflage der Rahmenvereinbarung 2.0 stellt der GdW seinen 3.000 Mitgliedern 25 ausgewählte Konzepte zur Verfügung. Neben den Verbänden ist auch der Bund gefordert: Das angekündigte Gebäudetyp-E-Gesetz liegt noch immer nicht vor. Seine Verabschiedung ist dringend notwendig, um Baukosten zu reduzieren und dem Wohnungsneubau wieder Schwung zu verleihen.

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wi Wohnungspolitische Informationen 36/2026

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