Bundesbauministerin Verena Hubertz stellt Agenda „Stadt grün-blau“ vor: Mehr Lebensqualität und Vorsorge durch grüne und wassersensible Städte
Die Agenda knüpft an das „Weißbuch Stadtgrün“ an und ist das Ergebnis eines breit angelegten Dialogprozesses mit dem Netzwerk Weißbuch Stadtgrün. Beteiligt waren neben verschiedenen Bundesressorts auch Vertreterinnen und Vertreter von Verbänden, Vereinen, Stiftungen sowie Fachakteure aus Wissenschaft und kommunaler Praxis. Gemeinsam wurde erarbeitet, wie der Bund mit seinen Partnern Städte und Kommunen künftig noch gezielter bei der Weiterentwicklung ihrer Grün- und Freiraumentwicklung unterstützen kann. Im Mittelpunkt stehen konkrete Maßnahmen, mit denen Städte Grünflächen stärken und Wasser besser in die Planung integrieren können – etwa, um Hitze zu reduzieren, die Gesundheit zu fördern und öffentliche Räume attraktiver zu gestalten. Die Agenda setzt dabei klare Schwerpunkte für die laufende und kommende Legislaturperiode. Ziel ist es, grüne und wassersensible Stadtentwicklung stärker ressort- und fachübergreifend umzusetzen. Denn Grün und Wasser leisten einen wichtigen Beitrag für klimaresiliente, gesunde und soziale Städte, an denen sich Menschen gerne aufhalten, bewegen und sich begegnen.
Das Handlungsprogramm ist in fünf Fokusthemen gegliedert:
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