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Bundesbauministerin Verena Hubertz stellt Agenda „Stadt grün-blau“ vor: Mehr Lebensqualität und Vorsorge durch grüne und wassersensible Städte

Berlin – Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen hat im Rahmen der Eröffnung des 4. Bundeskongresses „Grün in der Stadt" am 07. Mai 2026 in Berlin die Agenda „Stadt grün-blau“ vorgestellt. Das Handlungsprogramm zeigt praxisnah, wie Städte durch mehr Grün und einen besseren Umgang mit Wasser lebenswerter und widerstandsfähiger werden können.

11. Mai 2026
Boris Storz
Boris Storz

Die Agenda knüpft an das „Weißbuch Stadtgrün“ an und ist das Ergebnis eines breit angelegten Dialogprozesses mit dem Netzwerk Weißbuch Stadtgrün. Beteiligt waren neben verschiedenen Bundesressorts auch Vertreterinnen und Vertreter von Verbänden, Vereinen, Stiftungen sowie Fachakteure aus Wissenschaft und kommunaler Praxis. Gemeinsam wurde erarbeitet, wie der Bund mit seinen Partnern Städte und Kommunen künftig noch gezielter bei der Weiterentwicklung ihrer Grün- und Freiraumentwicklung unterstützen kann. Im Mittelpunkt stehen konkrete Maßnahmen, mit denen Städte Grünflächen stärken und Wasser besser in die Planung integrieren können – etwa, um Hitze zu reduzieren, die Gesundheit zu fördern und öffentliche Räume attraktiver zu gestalten. Die Agenda setzt dabei klare Schwerpunkte für die laufende und kommende Legislaturperiode. Ziel ist es, grüne und wassersensible Stadtentwicklung stärker ressort- und fachübergreifend umzusetzen. Denn Grün und Wasser leisten einen wichtigen Beitrag für klimaresiliente, gesunde und soziale Städte, an denen sich Menschen gerne aufhalten, bewegen und sich begegnen.

Das Handlungsprogramm ist in fünf Fokusthemen gegliedert:

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Am Nachmittag führte die Sommertour nach Speyer 🏘️☀️ Drei Stationen, drei unterschiedliche Ansätze – und doch verbindet sie eine Frage: Wie kann Wohnen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich gestaltet werden? Los ging’s bei der GEWO Speyer 🏗️ In der Kurt-Schumacher-Straße entstehen drei neue Mehrfamilienhäuser mit 42 Wohnungen. Fast die Hälfte wird sozial gefördert. Dank der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz bleibt das Mietniveau auch langfristig für mittlere Einkommen bezahlbar. Klimagerechte Bauweise, fünf barrierefreie Wohnungen – davon drei rollstuhlgerecht – und ein 200 Quadratmeter großer Gemeinschaftsraum ergänzen das Konzept. GEWO-Geschäftsführer Oliver Hanneder gab Einblicke in die Umsetzung. Nächster Stopp: @[Gemeinnütziges Siedlungswerk Speyer GmbH] 🏙️ Beim Projekt „Seppelskasten“ wurde zwischen 2019 und 2024 eine ehemalige Gewerbeimmobilie in eine moderne, weitgehend barrierefreie Wohnanlage verwandelt. Neubau und teilweise erhaltene Bestandsgebäude verbinden unterschiedliche Wohnformen. Auch eine Wohngruppe des Jugendwerks hat hier ein Zuhause gefunden. Fernwärme, Photovoltaik, begrünte Dächer und zusätzliche Grünflächen machen das Projekt auch energetisch zukunftsfähig. GSW-Geschäftsführer @[Christian Rohatyn] stellte das Projekt vor. Zum Abschluss: Mehrgenerationenwohnen bei der @[Baugenossenschaft Speyer eG] 🤝 13 Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum und eine Gewerbeeinheit bilden den Rahmen für ein vielfältiges Miteinander. Auszubildende, Senioren, Familien und Alleinerziehende leben hier unter einem Dach. Der GBS-Nachbarschaftsverein sorgt mit regelmäßigen Treffen und Aktivitäten für Austausch und Unterstützung. @[Oliver Pastor] und @[Bernd Reif], Vorstände der GBS Speyer, zeigten, wie soziales Management lebendige Nachbarschaften stärken kann. Drei Projekte, drei Wege – aber eine gemeinsame Perspektive: Zukunftsfähiges Wohnen braucht Bezahlbarkeit, Klimaschutz, Barrierefreiheit und lebendige Quartiere. Speyer zeigt, wie das ganz praktisch funktionieren kann. #Sommertour2026 #Wohnungswirtschaft #Speyer #BezahlbaresWohnen #Quartiersentwicklung

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