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Baupotenzial smart ermitteln – Grundstücke für den Wohnungsbau digital erfassen

Berlin – In vielen Stadtteilen gibt es Potenziale für zusätzlichen Wohnraum: ob Baulücken oder für eine Nachverdichtung geeignete Flächen, die bisher noch nicht für Wohnbebauung genutzt wurden, oder größere Brachflächen. Sie alle können Optionen bieten für ein zukünftiges, neues Zuhause. Jedoch ist die Ermittlung solcher Flächen bisher meist ein kleinteiliger und aufwändiger Prozess. Einige Länder und Regionen stellen daher den Kommunen entsprechende digitale Angebote zur Registererstellung zur Verfügung. Die Erfassung und Bewertung von Baupotentialen mittels KI- und Fernerkundungsmethoden stellt einen weiteren wichtigen Baustein für eine effektive Stadtentwicklung und Wohnraumförderung dar.

10. Januar 2025
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Um diese Entwicklung gerade im Bereich der dringend benötigten Wohnraumflächen zu unterstützen, soll durch das „Modellprojekt Baupotentialregister“ erprobt werden, ob und wie durch die Verwendung KI-gestützter oder mit Hilfe automatisierter Erhebungsverfahren gewonnener Daten die Erstellung und Pflege von Baupotentialregistern erleichtert werden kann. Zahlreiche Städte und Gemeinden verfügen bereits über Grundlagenerhebungen, ein Monitoring zu ausgewiesenen Wohnungsbauflächen und Innenentwicklungspotentialen oder über Baulückenkataster. Digitale Baupotentialregister knüpfen daran an. Ziel ist es, Informationen zu bebaubaren Grundstücken in einer digitalen Plattform für den Wohnungsbau zusammenzuführen und weitgehend automatisiert zu aktualisieren: Hierzu zählen beispielsweise die Erschließungssituation und Angaben zur maximal möglichen Bebauung, etwa aufgrund von Festsetzungen aus Bebauungsplänen oder der umgebenden Bebauung.

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🟢„Fast Lane“ für den Wohnungsbau– jetzt kommt es auf die Umsetzung an   Ende November hat die Koalition einen bedeutenden Beschluss gefasst: In Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt soll der #Wohnungsbau künftig in Abwägungsprozessen stärker berücksichtigt werden. Damit greift die Politik einen Vorschlag des GdW auf, den wir seit zwei Jahren als „#FastLane“ für den Wohnungsbau fordern.   Dieser Abwägungsvorrang kann ein wirksames Instrument sein, um dringend benötigte Wohnungen schneller zu realisieren. Wichtig ist nun die richtige Ausgestaltung: Der Vorrang muss auf Ebene einzelner Bauprojekte greifen, also direkt im Baugenehmigungsverfahren. Er darf nicht das kommunale Planungsrecht bei Bebauungsplänen beeinflussen. So bleibt die kommunale Planungshoheit gewahrt, während konkrete Vorhaben beschleunigt werden können.   🎥 Doch was genau versteht man unter Fast Lane? #GdW-Präsident @[Axel Gedaschko] erklärt es im Video👇 https://lnkd.in/ewAeK7gk

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