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Bankendialog Rheinland: Wie finanzieren wir die Transformation vor Ort?

Neuss – Die Transformation der Wohnungsbestände stellt Wohnungsunternehmen und ihre Finanzierungspartner vor große Herausforderungen: Hohe Investitionsbedarfe treffen auf gestiegene Finanzierungskosten, begrenzte Mietspielräume und komplexe Förderbedingungen. Wie können die notwendigen Investitionen unter diesen Rahmenbedingungen finanziert werden? Welche Rolle spielen Banken und Förderinstitute? Und wie können Wohnungswirtschaft und Finanzierungspartner gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln? Diesen Fragen widmet sich der Bankendialog Rheinland am 3. November 2026 bei der Sparkasse Neuss, veranstaltet vom Forschungsinstitut InWIS und der EBZ Akademie.

22. Oktober 2026
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Die Veranstaltung bringt Vertreter aus Wohnungsunternehmen und -genossenschaften, Banken, Förderinstituten und Verbänden zusammen. Auf dem Programm stehen fachliche Impulse, aktuelle Forschungsergebnisse und praxisorientierte Podiumsdiskussionen zu den Herausforderungen und Perspektiven der wohnungswirtschaftlichen Finanzierung.

Teilnehmer haben die Gelegenheit, unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen, aktuelle Entwicklungen zu diskutieren und sich mit relevanten Akteuren der Wohnungs- und Finanzierungswirtschaft auszutauschen.

Datum:→03. November 2026
Uhrzeit:→13:00-18:00 Uhr
Ort:→Sparkasse Neuss
→Oberstr. 110-124
→41460 Neuss

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter www.ebz-training.de

Auch der zweite Tag der DW Werkstatt 2026 in Hamburg stand ganz im Zeichen des offenen Austauschs über die Herausforderungen und Chancen für die sozial orientierte Wohnungswirtschaft unter der inhaltlichen Klammer #Resilienz. In einer lebhaften Fishbowl-Diskussion mit GdW-Präsident @[Axel Gedaschko] wurde deutlich: Die Wohnungsunternehmen beweisen angesichts schwieriger politischer und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit. Doch Resilienz allein reicht nicht, es braucht endlich verlässliche politische Entscheidungen! Im Mittelpunkt standen zentrale Zukunftsfragen: 🏡 Bezahlbares Wohnen und Klimaschutz: Die Transformation der Gebäudebestände braucht eine verlässliche, sozial ausgewogene und wirtschaftlich sinnvolle Förderung. Statt knappe Mittel vor allem auf besonders teure Sanierungsstandards zu konzentrieren, müssen möglichst große CO₂-Einsparungen zu vertretbaren Kosten erreicht werden. 🏡 Investitionssicherheit: Die Debatte um die Vergesellschaftung von Wohnungsunternehmen in Berlin schafft erhebliche Unsicherheit. Wer dringend benötigte Investitionen in bezahlbaren Wohnraum ermöglichen will, muss Vertrauen stärken, statt neue Risiken zu schaffen. 🏡 Kommunikation und gesellschaftliche Wahrnehmung: Die Leistungen der sozial orientierten Wohnungswirtschaft müssen noch sichtbarer werden. Dazu gehören differenzierte Mietendaten ebenso wie eine aktive Kommunikation der Unternehmen vor Ort. 🏡 Kreislaufwirtschaft und Digitalisierung: Wie lassen sich Bauteile wirtschaftlich sinnvoll wiederverwenden? Und wie kann KI den Zugang zu Fachwissen erleichtern und die tägliche Arbeit in Wohnungsunternehmen unterstützen? Auch darüber wurde intensiv diskutiert. Beim anschließenden Speed-Dating und im Workshop „Wenn das Bauchgefühl trügt – was KI mit Führung macht“ ging es weiter um neue Perspektiven, praktische Lösungen und den gemeinsamen Blick nach vorn. Das Fazit aus zwei intensiven Tagen: Resilienz bedeutet nicht, schwierige Rahmenbedingungen einfach hinzunehmen. Sie bedeutet, handlungsfähig zu bleiben, gemeinsam Lösungen zu entwickeln und notwendige Veränderungen entschlossen voranzutreiben. (Fotoquelle „Resilient werden“: Neverdaless)

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