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Alles ist möglich: Der DESWOS Marathon 2025

Köln – Schuhe schnüren, das Fahrrad aus der Garage holen oder vielleicht sogar das Surfbrett oder Pferd satteln – beim „DESWOS Marathon – alles ist möglich“ steht Bewegung in all ihren Facetten im Mittelpunkt.

28. August 2025
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Die Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen (DESWOS) ruft dazu auf, aktiv zu werden und sportlich Gutes zu tun. Ob Laufen, Radfahren oder Schwimmen, ob allein oder in der Gruppe: Jede absolvierte Strecke trägt dazu bei, Spenden für das aktuelle Förderprojekt zu sammeln. In diesem Jahr unterstützt die Aktion indigene Frauen und ihre Familien im DESWOS-Projekt in Bolivien.

40 Frauen und ihre Familien benötigen dringend ein technisch einwandfrei gesichertes Zuhause. Sie werden zu Maurerinnen ausgebildet, damit sie dies eigenständig umsetzen können. Die Frauen werden sich im Rahmen des Projekts in zwei Frauenbaugenossenschaften organisieren, damit sie gemeinsam für ihre Rechte einstehen können: den Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen, sowie Teilhabe an politischen und gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen zur Gestaltung ihres Lebensraumes.

Ziel ist es, bis zum 15. Oktober 2025 gemeinsam möglichst viele Kilometer zurückzulegen und auf diese Weise einen wichtigen Beitrag für die Menschen in Bolivien zu leisten.

Für weitere Informationen und Fragen zur Anmeldung, wenden Sie sich bitte an Astrid Meinicke unter astrid.meinicke@deswos.de

🏗️ #Neubau statt Verstaatlichung: Neue Studie zeigt Potenzial für Zehntausende neue Wohnungen – weit überwiegende Mehrheit bezweifelt Wirkung von Vergesellschaftungs-Ideen 🛑 Berlin braucht – wie viele beliebte Großstädte in Deutschland – deutlich mehr bezahlbaren Wohnraum. Eine neue Studie des @[Kiel Institut für Weltwirtschaft] zeigt, was möglich wäre, wenn die Mittel stattdessen in Neubau fließen: 🏘️ Bis zu 71.000 neue Wohnungen bis 2045. 📉 Angebotsmieten, die bis zu 8,7 Prozent unter der ansonsten erwarteten Entwicklung liegen könnten. Auch die Bevölkerung in Deutschland bezweifelt die Wirksamkeit eines staatlich erzwungenen Eigentümerwechsels: 73 Prozent der Deutschen halten ihn laut einer Forsa nicht für geeignet, hohe Mieten zu bekämpfen. Klar ist: Wer eine Wohnung sucht, braucht zusätzlichen Wohnraum. Ein teurer Eigentümerwechsel für bestehende Wohnungen hilft dabei nicht – im Gegenteil. Regierungen wie der künftige Berliner Senat müssen deshalb das Bauen ermöglichen: mit bezahlbaren Grundstücken, schnelleren Genehmigungen, verlässlichen Investitionsbedingungen und einer starken sozialen Wohnraumförderung. 👉 Mehr hier: https://lnkd.in/d7GcVwNB

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