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Aktuelle Meldungen

9. Januar 2025
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Kampf ums Klimageld

Die Einnahmen aus dem Emissionshandel sind 2024 auf einen Rekordwert gestiegen. Nach Angaben der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) erreichten sie den Betrag von 18,5 Milliarden Euro, wie das Handelsblatt am 8. Januar 2025 berichtete. Das sind rund 100 Millionen Euro mehr als 2023. Politiker und Fachleute fordern, das Geld rasch an die Bürger auszuzahlen. (Handelsblatt)

Jede dritte Kommune mit Wärmeplanung gestartet

Die Erstellung von kommunalen Wärmeplänen kommt bei den Städten und Gemeinden in Deutschland gut voran, wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) am 7. Januar 2025 berichtete. Mehr als ein Drittel der Kommunen beschäftige sich nach Angaben des Kompetenzzentrums Wärmewende in Halle (Saale) bereits konkret mit der Wärmeplanung. Darunter seien alle großen Kommunen. (dpa)

Inflation steigt auf 2,6 Prozent

Die Inflationsrate in Deutschland wird im Dezember 2024 voraussichtlich +2,6 Prozent betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilte, stiegen die Verbraucherpreise gegenüber November 2024 um 0,4 Prozent. Im Jahresdurchschnitt 2024 wird die Inflationsrate voraussichtlich bei +2,2 Prozent liegen. (Destatis)

Was passiert, wenn #Regulierung auf Wohnungsmärkten immer weiter verschärft wird? 🌍 Internationaler Blick auf die #Wohnungspolitik Die Geschichte der 87-jährigen Maricarmen aus Madrid hat europaweit für Aufmerksamkeit gesorgt: Jahrzehntelang lebte sie in einer stark geschützten Wohnung mit sehr niedriger Miete. Als sich die Eigentumsverhältnisse änderten, eskalierte der Konflikt. Der Fall ist emotional. Aber er verweist auf ein größeres Problem: Immer schärfere Regulierung schützt zwar Bestandsmieter, kann aber zugleich das Wohnungsangebot verknappen. Der internationale Blick zeigt das deutlich: In #Berlin sank das Angebot von Mietwohnungen infolge eines Mietendeckel-Experiments zeitweise um bis zu 60 Prozent. In #Katalonien gingen Neuvermietungen nach Einführung von Mietpreisbegrenzungen um rund 10 Prozent zurück. In #SanFrancisco verringerte Rent Control das Mietwohnungsangebot langfristig um 15 Prozent. In den #Niederlanden wechseln zehntausende Mietwohnungen infolge schärferer Regulierung in den Eigentumsmarkt. Das Ergebnis ist häufig dasselbe: Wer bereits einen günstigen Vertrag hat, wird geschützt. Wer neu eine Wohnung sucht, trifft auf weniger Angebot und höhere Marktmieten. Für #Deutschland ist das eine wichtige Lehre. 2025 wurden nur noch 206.600 Wohnungen fertiggestellt – 18 Prozent weniger als im Vorjahr. ❕ Deshalb braucht es vor allem bessere Bedingungen für mehr Neubau, mehr Investitionen und mehr bezahlbares Wohnungsangebot. Denn: Wohnungsmangel lässt sich nicht wegregulieren. Man kann ihn nur überwinden, indem mehr Wohnungen entstehen. 👉 Mehr hier: https://lnkd.in/eDFQ_w5D

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