Wohnungswirtschaft Online mobile Logo Wohnungswirtschaft Online desktop Logo
  • wiPlus
  • Bundespolitik
  • Europa & Welt
  • Landespolitik
  • Themen
  • Unternehmen
  • Mediathek
  • Publikationen
  • Abo
  • Newsletter
Wohnungswirtschaft OnlineWohnungswirtschaft Online
Abonnement Anmelden
Wohnungswirtschaft Online auf LinkedinWohnungswirtschaft Online auf YoutubeWohnungswirtschaft Online auf InstagramWohnungswirtschaft Online auf Gdw

75,4

Prozent betrug die Kapazitätsauslastung des Baugewerbes im zweiten Quartal 2026. Damit nahm die Kapazitätsauslastung im gesamten Baugewerbe im Vergleich zum ersten Quartal 2026 um 4,2 Prozentpunkte zu. Der Anstieg im Bauhauptgewerbe (75,4 Prozent) fiel mit 3,1 Prozentpunkten etwas geringer aus. Das Ausbaugewerbe konnte mit 6,2 Prozentpunkten den stärksten Zuwachs verbuchen und liegt damit bei 74,3 Prozent.

20. August 2026
zahl-der-woche_1548x1152px 73

Datengrundlage sind die Befragungsergebnisse des Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), die im Rahmen der Konjunkturbefragung erhoben werden. Die Ergebnisse liegen für das Baugewerbe insgesamt sowie für die Teilbereiche des Bauhaupt- und Ausbaugewerbes vor. Trotz des deutlichen Anstiegs ist die Kapazitätsauslastung noch immer unter dem Niveau der Vorjahresquartale. Sowohl das Baugewerbe insgesamt als auch das Bauhauptgewerbe liegen 0,4 Prozentpunkte unter dem Niveau des zweiten Quartals 2025. Selbst die Auslastung im Ausbaugewerbe liegt noch immer 1,5 Prozentpunkte unter dem Vorjahresquartal, obwohl es mit 6,2 Prozentpunkten den stärksten Anstieg seit 2013 hatte. Die höchste Auslastung in den vergangenen 25 Jahren erreichte das Baugewerbe im ersten Quartal 2017 mit knapp 82 Prozent, im Ausbaugewerbe wurden damals gut 84 Prozent erreicht.

Digital-Abo testen

  • Unbegrenzter Zugang - alle Inhalte auf wohwi.online lesen
  • Aktuellste Informationen und Hintergründe aus Wohnungspolitik
  • Exklusive Newsletter
Abonnement testen

Bereits Abonnent? Einloggen

Der „Affordable Housing Act“ der EU-Kommission ist da – und der GdW bringt es auf den Punkt: Richte Stoßrichtung, aber noch kein Game Changer für den Wohnungsbau. 🏗️🇪🇺 Erstmals benennt die EU das Kernproblem glasklar: Es fehlt an Angebot! Dass Themen wie die Beschleunigung von Genehmigungen, modulares Bauen und die Aktivierung von Leerstand in den Fokus rücken, ist ein starkes Signal und ein wichtiger Erfolg für die Wohnungswirtschaft. Aber: Der Entwurf greift an entscheidenden Stellen zu kurz. Während die Nachfrageseite (wie Kurzzeitvermietungen und Zweitwohnsitze) verbindlich reguliert wird, bleiben die echten Hebel für mehr Wohnungsbau in Deutschland – Baukosten, Zinsen, Fachkräftemangel und zu lange Genehmigungen – oft nur unverbindliche Empfehlungen. Damit aus der Initiative ein echter Durchbruch wird, braucht es mehr Verbindlichkeit:  🔹 Maximale Genehmigungsfristen mit Genehmigungsfiktion (nach dem Vorbild der Erneuerbare-Energien-Richtlinie)  🔹 Europäische Vereinfachung technischer Baunormen zur Senkung der Baukosten  🔹 Erweiterte beihilferechtliche Spielräume für kommunale und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen  🔹 Wirtschaftlich tragfähige Ausgestaltung energetischer Sanierungspflichten https://www.wohwi.online/

0 Share

wi Wohnungspolitische Informationen 37/2026

page_1

WI 37/2026

  • Registrieren
  • Abonnement
  • Artikel ansehen
  • Newsletter
  • Abonnement
  • Kündigung
  • Kontakt
  • Mediadaten
Wohnungswirtschaft Online Abonnement Anmelden

Unsere Partner

  • DigiWoh
  • BBA
  • BID
  • Housing Europe
  • Initative Wohnen
  • NaWoh
  • Praxispfad
  • DEWSWOS
  • EBZ
  • InWIS
  • © Copyright 2026
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • AGB
Wohnungswirtschaft Online auf LinkedinWohnungswirtschaft Online auf YoutubeWohnungswirtschaft Online auf InstagramWohnungswirtschaft Online auf Gdw