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Prozent betrug der Anstieg der Nominallöhne im Jahr 2024.

24. September 2025
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Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, nahmen die Reallöhne im Jahr 2024 damit um 3,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Die Inflation hatte 2024 bei 2,2 Prozent gelegen. Das war der stärkste Reallohnanstieg seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2008. Während in den Jahren zuvor noch insbesondere die hohe Inflation den Nominallohnanstieg aufgezehrt hatte, ist das starke Reallohnwachstum im Jahr 2024 auf die schwächere Inflationsentwicklung, die Zahlungen von Inflationsausgleichsprämien und die in Tarifverträgen beschlossenen Lohnsteigerungen und Einmalzahlungen zurückzuführen. Nach Wirtschaftsabschnitten betrachtet stiegen die Nominallöhne 2024 in den Wirtschaftsabschnitten „Information und Kommunikation“ (6,9 Prozent), „Gesundheits- und Sozialwesen“ und „Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen“ (beide 6,5 Prozent) am stärksten. Demgegenüber verzeichneten die Wirtschaftsabschnitte „Land- und Forstwirtschaft, Fischerei“ (4,6 Prozent) sowie „Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden“ (4,6 Prozent) vergleichsweise geringe Nominallohnanstiege. Besonders gering waren die Anstiege in den Wirtschaftsabschnitten „Grundstücks- & Wohnungswesen“ (4,1 Prozent) und „Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen“ (4,1 Prozent). Im Vergleich zur allgemeinen Lohnentwicklung fielen diese Branchen also deutlich zurück.

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Urbaner #Wohnungsmarkt am Limit: Wie viel Bezahlbarkeit ist noch finanzierbar? 🏙️ Steigende #Baukosten, das aktuelle Zinsniveau und eine immer komplexere Regulierung setzen den Wohnungsbau massiv unter Druck. Während der politische Ruf nach bezahlbarem #Wohnraum lauter wird, klafft die Schere zur marktwirtschaftlichen Realität immer weiter auseinander. Lässt sich dieses Spannungsfeld überhaupt noch auflösen – und wer trägt am Ende die Verantwortung? Genau diesen brennenden Fragen widmet sich #GdW-Präsident @[Axel Gedaschko] auf dem 20. IREBS Immobilien-Symposium. In seinem Impulsvortrag „Urbaner Wohnungsmarkt unter Druck: Wie viel Bezahlbarkeit ist noch finanzierbar?“ wird er die Grenzen und Zielkonflikte zwischen politischem Anspruch und ökonomischer Machbarkeit schonungslos beleuchten. Doch dabei bleibt es nicht: Direkt im Anschluss vertieft er das Thema in der Paneldiskussion „Zwischen Rendite, Regulierung und Verantwortung: Wer baut morgen die bezahlbaren Wohnungen?“ Save the Date: 📅 12. Juni 2026 📍 Kloster Eberbach (Eltville am Rhein) 💡 Leitthema: „Auf festem Grund: Perspektiven geben in bewegten Zeiten“ Mehr zum Programm: https://lnkd.in/gPxnMjT

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