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Prozent der Menschen in Deutschland lebten 2024 in Haushalten, welche aufgrund der finanziellen Situation nicht dazu in der Lage waren, größere, unerwartet anfallende Ausgaben aus eigenen Finanzmitteln zu bestreiten.

31. Juli 2025
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Dies teilte Eurostat, das statistische Amt der Europäischen Union, auf Basis der europäischen Gemeinschaftsstatistik über Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) mit. Damit lag Deutschland über dem Durchschnitt der Staaten der Europäischen Union (30,0 Prozent). Deutlich niedriger fiel der Anteil etwa in den Niederlanden aus: Hier konnten lediglich 16,9 Prozent der Bevölkerung für unerwartete Ausgaben nicht eigenständig aufkommen. Auch Österreich, Belgien, Schweden, Dänemark, Luxemburg und Polen erreichten mit einem Anteil von unter 23 Prozent niedrige Werte. In Bulgarien, Lettland, Griechenland und Litauen verfügten dagegen jeweils mehr als 40 Prozent der Bevölkerung nicht über ausreichende finanzielle Rücklagen für unerwartete Ausgaben. Als unerwartet anfallende Ausgabe galt in jedem Staat in Abhängigkeit vom Einkommensniveau eine andere Summe. In Deutschland ging es um unerwartete Haushaltsausgaben in Höhe von mindestens 1.250 Euro.

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Die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes für Februar 2026 lassen zunächst aufatmen: Mit rund 22.200 genehmigten Wohnungen verzeichnen wir ein Plus von 24,1% gegenüber dem Vorjahr. Besonders bei den Mehrfamilienhäusern (+18%) zeigt sich eine vorsichtige Stabilisierung. Doch der Schein trügt. Wie #GdW-Präsident @[Axel Gedaschko] treffend warnt, spiegeln diese Zahlen noch den Trend vor der Eskalation im Nahostkonflikt wider. Die Realität auf den Baustellen sieht heute schon wieder anders aus: ⚡ Kostenexplosion: Fehlende Festpreise und Engpässe bei Baustoffen. 📈 Geopolitische Risiken: Die Lage an der Straße von Hormus belastet die Lieferketten massiv. 📊 Zinsdruck: Das Niveau bleibt hoch und würgt die Finanzierbarkeit ab. Was jetzt passieren muss: Damit aus der Erholung keine „Vollbremsung“ wird, fordert die Wohnungswirtschaft einen radikalen Perspektivwechsel: 🟣 „Fast Lane“ für den Wohnungsbau: Wohnraum muss als überragendes öffentliches Interesse gesetzlich verankert werden, um Genehmigungsprozesse massiv zu beschleunigen. 🔵 „E wie einfach“: Wir brauchen einen rechtssicheren Basisstandard statt überhöhter technischer Anforderungen. 🟢 Planungssicherheit: Behörden benötigen den Mut und die rechtliche Freiheit, schneller und standardisierter zu entscheiden. https://lnkd.in/duDzhPa4

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