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Millionen Studierende sind nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes im Wintersemester 2025/2026 an deutschen Hochschulen eingeschrieben.

4. Dezember 2025
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Das sind 12.800 oder 0,4 Prozent mehr Studierende als im Wintersemester 2024/2025. Dabei fällt die Entwicklung in den einzelnen Hochschularten unterschiedlich aus. An Universitäten und gleichrangigen Hochschulen sind im laufenden Wintersemester mit 1,7 Millionen Studierenden 0,6 Prozent Personen weniger eingeschrieben als ein Jahr zuvor. Demgegenüber stieg die Studierendenzahl an den Fachhochschulen um 2,1 Prozent auf 1,1 Millionen Personen. Ein Anstieg um ebenfalls 2,1 Prozent auf jetzt 38.100 Studierende verzeichneten die Kunsthochschulen. Die Zahl der Studierenden an Verwaltungsfachhochschulen ist dagegen im laufenden Wintersemester mit 57.800 Personen um 1,9 Prozent geringer als im Vorjahr. Im Studienjahr 2025 (Sommersemester 2025 und Wintersemester 2025/26) nahmen nach ersten vorläufigen Ergebnissen 491.700 Personen erstmals ein Studium an einer deutschen Hochschule auf. Das waren 1.100 oder 0,3 Prozent mehr Studienanfänger als im Studienjahr 2024 und damit der vierte Anstieg in Folge. Allerdings fiel der Anstieg schwächer aus als noch im Vorjahr (2024: 1,7 Prozent).

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Zum Abschluss des NEW bauhaus Festivals in Weimar hat Festivaldirektor @[Michael Rücker] zu einer Verbänderunde unter der Überschrift „Neustart Baustelle. Welche Geschäftsmodelle die Bauwirtschaft durch die Transformation tragen“ eingeladen, an der u.a. Dr. @[Christian Lieberknecht] (#GdW) teilnahm. In einem Impulsvortrag von @[Martin Langen] (@[B+L Marktdaten GmbH - construction market research]) wurde deutlich, dass auch künftig eine hohe Nachfrage nach Wohnungen in Deutschland besteht. Angesichts eines aktuellen Wohnungsbedarfs von ca. 1,2 Mio. und ca. 10 Mio. Menschen in beengten Wohnungen bedarf es mehr Neubau, auch als wichtige Fluktuationsreserve für den Wohnungsmarkt. @[Dirk Salewski] (@[Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen]) machte klar, dass sich in der aktuellen Lage kaum noch ein Haushalt eine neue Wohnung leisten kann. Man sollte daher hinterfragen, ob die hohen Standards des Bauens noch sinnvoll sind. @[Olaf Demuth] (@[Hauptverband der Deutschen Bauindustrie], @[Zech Group]) verwies auf eine durchschnittliche Auslastung der Bauunternehmen von ca. 75 %, die im Wohnungsbau mit ca. 35-40 % noch deutlich geringer ausfällt. Dr. Tillman Prinz (Bundesarchitektenkammer) betonte, dass mit der Diskussion um den Gebäudetyp E und dem „Hamburg Standard“ der richtige Weg eingeschlagen wurde. Er sieht zudem Potenziale im Bestand. Dr. Christian Lieberknecht machte deutlich, dass es vor allem darum geht, bezahlbares Wohnen zu ermöglichen. Er verwies auf serielles und modulares Bauen als innovativen Lösungsansatz. Mit der Neuauflage der Rahmenvereinbarung 2.0 stellt der GdW seinen 3.000 Mitgliedern 25 ausgewählte Konzepte zur Verfügung. Neben den Verbänden ist auch der Bund gefordert: Das angekündigte Gebäudetyp-E-Gesetz liegt noch immer nicht vor. Seine Verabschiedung ist dringend notwendig, um Baukosten zu reduzieren und dem Wohnungsneubau wieder Schwung zu verleihen.

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