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Milliarden Euro betrug der Geldumsatz am Immobilienmarkt in Deutschland im Jahr 2004, was einer Steigerung vom 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

23. Oktober 2025
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Dies berichten die amtlichen Gutachterausschüsse für Grundstückswertermittlung gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) in einer umfassenden Auswertung der bundesweiten Kaufverträge. Im Rekordjahr 2021 lag der Umsatz jedoch noch um 110 Milliarden Euro höher. Insgesamt wurden 805.000 Kaufverträge registriert, ein Anstieg von neun Prozent gegenüber 2023. Der Wert liegt jedoch weiterhin rund 20 Prozent unter dem langjährigen Mittelwert von rund einer Million Kaufverträgen pro Jahr. Wohnimmobilien bleiben der umsatzstärkste Teilmarkt. Ihre Bedeutung hat in den vergangenen rund 15 Jahren weiter zugenommen: Betrug ihr Anteil an der Gesamtzahl der Verträge 2010 noch 63 Prozent, stieg er 2024 auf 73 Prozent. Ähnlich verhielt es sich mit dem Geldumsatz, dessen Anteil am Gesamtmarkt im selben Zeitraum von 65 Prozent auf 74 Prozent zunahm. Mit jeweils knapp 45 Prozent aller Vertragsabschlüsse dominieren Eigenheime und Eigentumswohnungen den Wohnimmobilienmarkt. Besonders deutlich zeigt sich die Erholung im Segment der Gebrauchtimmobilien bei Eigenheimen: Die rund 253.000 registrierten Kaufverträge von 2024 bedeuten eine Steigerung von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr und entsprechen dem Niveau von 2022, während die Gesamtzahl der Immobilienkaufverträge noch unter sieben Prozent unter der von 2022 lag. Trotz eines Rückstands von etwa 10 Prozent gegenüber den Rekordjahren um 2020 liegen die Transaktionszahlen für Eigenheime deutlich über dem Niveau der ersten Hälfte der 2010er Jahre. Die Erholung ist bundesweit sichtbar, insbesondere in Bayern und Schleswig-Holstein, die die stärksten Zuwächse verzeichnen.

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Am Nachmittag führte die Sommertour nach Speyer 🏘️☀️ Drei Stationen, drei unterschiedliche Ansätze – und doch verbindet sie eine Frage: Wie kann Wohnen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich gestaltet werden? Los ging’s bei der GEWO Speyer 🏗️ In der Kurt-Schumacher-Straße entstehen drei neue Mehrfamilienhäuser mit 42 Wohnungen. Fast die Hälfte wird sozial gefördert. Dank der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz bleibt das Mietniveau auch langfristig für mittlere Einkommen bezahlbar. Klimagerechte Bauweise, fünf barrierefreie Wohnungen – davon drei rollstuhlgerecht – und ein 200 Quadratmeter großer Gemeinschaftsraum ergänzen das Konzept. GEWO-Geschäftsführer Oliver Hanneder gab Einblicke in die Umsetzung. Nächster Stopp: @[Gemeinnütziges Siedlungswerk Speyer GmbH] 🏙️ Beim Projekt „Seppelskasten“ wurde zwischen 2019 und 2024 eine ehemalige Gewerbeimmobilie in eine moderne, weitgehend barrierefreie Wohnanlage verwandelt. Neubau und teilweise erhaltene Bestandsgebäude verbinden unterschiedliche Wohnformen. Auch eine Wohngruppe des Jugendwerks hat hier ein Zuhause gefunden. Fernwärme, Photovoltaik, begrünte Dächer und zusätzliche Grünflächen machen das Projekt auch energetisch zukunftsfähig. GSW-Geschäftsführer @[Christian Rohatyn] stellte das Projekt vor. Zum Abschluss: Mehrgenerationenwohnen bei der @[Baugenossenschaft Speyer eG] 🤝 13 Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum und eine Gewerbeeinheit bilden den Rahmen für ein vielfältiges Miteinander. Auszubildende, Senioren, Familien und Alleinerziehende leben hier unter einem Dach. Der GBS-Nachbarschaftsverein sorgt mit regelmäßigen Treffen und Aktivitäten für Austausch und Unterstützung. @[Oliver Pastor] und @[Bernd Reif], Vorstände der GBS Speyer, zeigten, wie soziales Management lebendige Nachbarschaften stärken kann. Drei Projekte, drei Wege – aber eine gemeinsame Perspektive: Zukunftsfähiges Wohnen braucht Bezahlbarkeit, Klimaschutz, Barrierefreiheit und lebendige Quartiere. Speyer zeigt, wie das ganz praktisch funktionieren kann. #Sommertour2026 #Wohnungswirtschaft #Speyer #BezahlbaresWohnen #Quartiersentwicklung

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