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235.000

Personen betrug die Nettozuwanderung nach Deutschland im Jahr 2025. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, war dies, vom Corona-Jahr 2020 einmal abgesehen, die niedrigste Zuwanderung seit dem Jahr 2010.

3. Juni 2026
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Gegenüber dem Vorjahr ist die Nettozuwanderung mit minus 45 Prozent deutlich gesunken (2024: 430.000 Personen). Neben einer geringeren Nettozuwanderung aus den Hauptherkunftsländern von Asylsuchenden, ist die rückläufige Zuwanderung aus den Staaten der Europäischen Union (EU) eine wichtige Ursache für die gesunkene Nettozuwanderung nach Deutschland. Im Jahr 2025 betrug der Wanderungssaldo Deutschlands mit der EU minus 54.000 Personen. Bereits 2024 war er erstmals seit Jahren ins Negative gerutscht. Die größten Rückgänge des Wanderungssaldos im Vergleich zum Vorjahr waren 2025 bei Polen (-6.000 Personen), Bulgarien (-3.000 Personen) sowie Spanien, Kroatien, Griechenland und Italien (jeweils -2.000 Personen) zu beobachten. Polen und Bulgarien sind gleichzeitig auch die EU-Staaten mit den absolut größten Wanderungsdefiziten gegenüber Deutschland im Jahr 2025 (-17.000 beziehungsweise -14.000 Personen). Eine Zunahme des Wanderungssaldos im Vergleich zum Vorjahr verzeichneten hingegen die Niederlande und Rumänien (jeweils +1.000 Personen). Den höchsten absoluten Wanderungssaldo innerhalb der EU gab es trotz eines Rückgangs zum Vorjahr mit Italien (+4.000 Personen).

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Am Nachmittag führte die Sommertour nach Speyer 🏘️☀️ Drei Stationen, drei unterschiedliche Ansätze – und doch verbindet sie eine Frage: Wie kann Wohnen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich gestaltet werden? Los ging’s bei der GEWO Speyer 🏗️ In der Kurt-Schumacher-Straße entstehen drei neue Mehrfamilienhäuser mit 42 Wohnungen. Fast die Hälfte wird sozial gefördert. Dank der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz bleibt das Mietniveau auch langfristig für mittlere Einkommen bezahlbar. Klimagerechte Bauweise, fünf barrierefreie Wohnungen – davon drei rollstuhlgerecht – und ein 200 Quadratmeter großer Gemeinschaftsraum ergänzen das Konzept. GEWO-Geschäftsführer Oliver Hanneder gab Einblicke in die Umsetzung. Nächster Stopp: @[Gemeinnütziges Siedlungswerk Speyer GmbH] 🏙️ Beim Projekt „Seppelskasten“ wurde zwischen 2019 und 2024 eine ehemalige Gewerbeimmobilie in eine moderne, weitgehend barrierefreie Wohnanlage verwandelt. Neubau und teilweise erhaltene Bestandsgebäude verbinden unterschiedliche Wohnformen. Auch eine Wohngruppe des Jugendwerks hat hier ein Zuhause gefunden. Fernwärme, Photovoltaik, begrünte Dächer und zusätzliche Grünflächen machen das Projekt auch energetisch zukunftsfähig. GSW-Geschäftsführer @[Christian Rohatyn] stellte das Projekt vor. Zum Abschluss: Mehrgenerationenwohnen bei der @[Baugenossenschaft Speyer eG] 🤝 13 Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum und eine Gewerbeeinheit bilden den Rahmen für ein vielfältiges Miteinander. Auszubildende, Senioren, Familien und Alleinerziehende leben hier unter einem Dach. Der GBS-Nachbarschaftsverein sorgt mit regelmäßigen Treffen und Aktivitäten für Austausch und Unterstützung. @[Oliver Pastor] und @[Bernd Reif], Vorstände der GBS Speyer, zeigten, wie soziales Management lebendige Nachbarschaften stärken kann. Drei Projekte, drei Wege – aber eine gemeinsame Perspektive: Zukunftsfähiges Wohnen braucht Bezahlbarkeit, Klimaschutz, Barrierefreiheit und lebendige Quartiere. Speyer zeigt, wie das ganz praktisch funktionieren kann. #Sommertour2026 #Wohnungswirtschaft #Speyer #BezahlbaresWohnen #Quartiersentwicklung

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