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18. Februar 2026
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Das Jahr 2025 zählt zu den 10 wärmsten Jahren seit Beginn der flächendeckenden Temperaturaufzeichnung in Deutschland. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Das Temperaturmittel lag mit 10,1 °C im Jahr 2025 0,8 °C über der Vergleichsperiode 1991-2020 (9,3 °C). Mit 1.945 Stunden pro Jahr lag die Sonnenscheindauer im Jahr 2025 rund 17 Prozent über der Referenzperiode 1991-2020 (1.665 Stunden pro Jahr). Während die Sonnenscheindauer in den Monaten Februar bis Juni teils deutlich über ihren Vorjahres- und langjährigen Mittelwerten lag, hatten die Werte im Juli, September und Oktober ein signifikant geringeres Niveau. In Summe führte diese Witterung jedoch in Verbindung mit dem starken Zubau an installierter Photovoltaikleistung zu einem Anstieg der Stromerzeugung aus Sonnenenergie um insgesamt 19,3 Prozent. Entgegen der öffentlichen Wahrnehmung gehört 2025 zu den sehr trockenen Jahren, denn nass im Sinne höherer Niederschlagsmengen als im Vorjahr beziehungsweise dem langjährigen Mittel waren neben dem Januar nur der Juli und der September. Letzten Daten zufolge lag die gesamte jährliche Niederschlagsmenge im Mittel für Deutschlands mit 642 Liter pro Quadratmeter Niederschlag 19 Prozent unter dem Wert der Referenzperiode 1991-2020 (791 Liter pro Quadratmeter) und war damit deutlich zu trocken.

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#Wohnungsbau in der Krise: Was die Branche jetzt von der Politik fordert 🏠 Eine aktuelle Umfrage des GdW macht deutlich: Die Stimmung in der Wohnungswirtschaft ist ernst – nur 6️⃣ % der Unternehmen bewerten die derzeitigen politischen Rahmenbedingungen als gut. Um den Wohnungsbau wieder in Gang zu bringen und bezahlbaren Klimaschutz zu ermöglichen, braucht es dringend: ✅ Verlässliche Förderung: Langfristige Planungssicherheit statt kurzfristiger Stopps ✅ weniger Bürokratie: Schnellere Genehmigungsverfahren und weniger kostentreibende Auflagen ✅ machbare Klimaziele: Energetische Anforderungen, die wirtschaftlich tragbar bleiben. @[Axel Gedaschko], Präsident des #GdW, bringt es auf den Punkt: „Wer bezahlbares #Wohnen und #Klimaschutz sichern will, muss die Investitionsbedingungen dringend verbessern.“ Die Branche ist bereit zu investieren und zu modernisieren – doch dafür muss die Politik jetzt die nötigen Weichen stellen.

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