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Frauen kommen in Deutschland zum Jahresende 2025 statistisch auf 1.000 Männer. Damit sind Frauen in der Gesamtbevölkerung in der Überzahl. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, fällt das zahlenmäßige Geschlechterverhältnis regional sehr unterschiedlich aus und wird durch eine Vielzahl von Faktoren bestimmt.

10. September 2026
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Insgesamt waren zuletzt Frauen in allen Bundesländern in der Überzahl. Am größten war sie in Schleswig-Holstein (1.044 Frauen auf 1.000 Männer) und Mecklenburg-Vorpommern (1.043 Frauen auf 1.000 Männer). Am ausgeglichensten war das Geschlechterverhältnis in Baden-Württemberg (1.016 Frauen auf 1.000 Männer) und Bayern (1.017 Frauen auf 1.000 Männer). Anders bei bestimmten Altersgruppen: Bei den unter 18-Jährigen und bei den 18- bis 29-Jährigen waren Männer in allen Bundesländern in der Überzahl. Am höchsten war der Männerüberschuss bei den 18- bis 29-Jährigen in den Bundesländern Sachsen-Anhalt (856 Frauen je 1.000 Männer), Brandenburg (862 Frauen je 1.000 Männer) und Thüringen (867 Frauen je 1.000 Männer). Mit zunehmendem Alter der Bevölkerung geht der Männeranteil zurück. Bei den 50- bis 64-Jährigen gab es nur noch in den fünf östlichen Flächenländern einen Überschuss der Männer.

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🚨 Wohnungswirtschaft warnt vor Sanierungsbremse: #Wärmewende bei Mietwohnungen droht unbezahlbar zu werden Im Vorfeld der Bauministerkonferenz und mit Blick auf die Haushaltsverhandlungen warnt der #GdW: Die neuen Förderbedingungen der BEG (Bundesförderung für effiziente Gebäude) drohen die Wärmewende im Mietwohnungsbau massiv auszubremsen. Die harten Fakten am Beispiel eines Mehrfamilienhauses mit zwölf Parteien: 📉 Die förderfähige Kostenbasis für Einzelmaßnahmen sinkt von 360.000 Euro auf nur noch 153.000 Euro – ein Einbruch von 57,5 Prozent. Das trifft keine Luxussanierungen, sondern genau die sozial orientierten Vermieter, die große Bestände schrittweise und bezahlbar klimaneutral machen müssen. Wer die Kostenbasis für Mehrfamilienhäuser mehr als halbiert, gefährdet bezahlbaren Wohnraum und lässt hohe Energiekosten für Mieterinnen und Mieter unnötig lang bestehen. Die Forderungen des GdW an den Bund: 1️⃣ Kürzung zurücknehmen: Die degressive Kürzung der förderfähigen Kosten bei Mehrfamilienhäusern stoppen. 2️⃣ SerSan-Bonus ausweiten: Den Bonus für serielles Sanieren (SerSan) auf den praxisnahen Standard Effizienzhaus 85 öffnen. 3️⃣ Fokus auf Wirkung: Die Förderung konsequent an echter CO₂-Minderung, Einfachheit und Kostenwirksamkeit ausrichten – statt nur auf den theoretisch höchsten Standard. Die #Bauministerkonferenz muss ein klares Signal an den Bund senden: Nur mit verlässlichen Rahmenbedingungen und auskömmlicher Förderung kann langfristig in den Klimaschutz investiert werden!

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