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Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, ist die Geburt von Zwillingen, Drillingen oder Vierlingen damit noch etwas seltener geworden als in den vergangenen Jahren. Nach einem jahrzehntelangen Anstieg seit 2017 erreichte der Anteil 2024 den niedrigsten Stand seit 1997. Grund für den früheren Anstieg war die moderne Reproduktionsmedizin, bei der oft mehrere Embryonen im Rahmen einer künstlichen Befruchtung eingesetzt wurden. Heute wird zunehmend nur noch ein Embryo übertragen, was zu weniger Mehrlingsschwangerschaften führt.
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