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5. März 2026
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Gigawatt (GW) Photovoltaikleistung waren in Deutschland Ende 2025 installiert. Dies entspricht etwas mehr als der Hälfte der Leistung, die im Jahr 2030 installiert sein soll (54 Prozent). Darauf wies das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin (DIW) in seinem jüngsten Energiewendemonitor hin. Die Windkraft an Land ist mit einer installierten Leistung von gut 68 GW bereits etwas näher an ihrem Ziel (59 Prozent). Anders sieht es bei der Windkraft auf See aus: Hier waren Ende des Jahres 2025 erst knapp 10 GW installiert, ungefähr ein Drittel des für 2030 anvisierten Wertes (32 Prozent). Der Bereich Photovoltaik wächst nach wie vor am schnellsten. Allerdings muss auch sie ihr Ausbautempo noch etwas steigern; im letzten Halbjahr lag es bei 88 Prozent des Tempos, das nötig ist, um den Zielwert des Jahres 2030 zu erreichen. Das Ausbautempo der Windkraft an Land innerhalb des Jahres 2025 hat sich schon deutlich beschleunigt und liegt derzeit bei 61 Prozent des nötigen Zielwertes. Würden nun alle bereits genehmigten Projekte innerhalb der zuletzt üblichen Dauer realisiert, könnte das Ausbautempo der Windkraft noch einmal stark steigen. Die Windkraft auf See wächst derzeit viel langsamer. Im zweiten Halbjahr 2025 kam sie nur auf knapp ein Viertel (22 Prozent) des eigentlich benötigten Ausbautempos. Bei dieser Technologie sind die typischen Projektentwicklungszeiten noch viel länger als bei der Windkraft an Land, so dass eine Steigerung des Ausbautempos einen langen Vorlauf erfordert. Das DIW weist darauf hin, das aufgrund von fortschreitenden Kostensenkungen bei vielen Schlüsseltechnologien die Voraussetzungen für eine Beschleunigung der Energiewende aktuell so gut wie nie sind. Die Politik sollte sie nutzen, um die Klimaziele zu erreichen und geopolitische Abhängigkeiten und Erpressbarkeiten durch fossile Energieträger zu mindern.

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