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Mehr Lebensqualität durch Digitalisierung: Neue Publikation zeigt, wie Smart Cities und Smart Regions digitale Lösungen nutzen

Berlin – Städte und Regionen in Deutschland nutzen zunehmend digitale Lösungen, um das Leben ihrer Bürgerinnen und Bürger zu verbessern. Die Resultate sind vielversprechend, ob in Großstädten wie Berlin oder Landkreisen wie Schwalm-Eder. Eine aktuelle Veröffentlichung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zeigt anhand von 30 Praxisbeispielen, wie Kommunen digitale Lösungen vor Ort einsetzen – von Bildung und Umwelt über Gesundheit und Infrastruktur bis hin zu Mobilität und Sicherheit.

12. Dezember 2024
Sergey Nivens - stock.adobe.com
Sergey Nivens - stock.adobe.com

Die Sammlung richtet sich an Verantwortliche in Kommunalpolitik und Kommunalverwaltungen, die innovative Ansätze erproben und einen schnellen Überblick über Bewährtes gewinnen möchten. Die abgebildeten Steckbriefe beantworten zentrale Fragen zum Projekt, nennen die Herausforderungen, die die jeweilige Kommune mit der Maßnahme bewältigen möchte, und zeigen den Mehrwert der Lösung auf.

Digitale Lösungen in sechs Handlungsfeldern

Die Beispiele konzentrieren sich auf sechs Handlungsfelder: Im Bereich Bildung und Kultur schafft etwa die Stadt Regensburg mit barrierefreien Bildern, Videos und Audioformaten einen inklusiven Zugang zu historischen Orten und Angeboten der Altstadt. Die Stadt Münster treibt im Handlungsfeld Energie und Umwelt mit Wärmebildern gezielt energetische Sanierungen voran, während die Stadt Gelsenkirchen mit Virtual und Augmented Reality die Gesundheit ihrer Bevölkerung stärkt. Im Bereich Infrastruktur zeigt Berlin, wie Drohnen effizient zur Kanalinspektion eingesetzt werden können, während der Schwalm-Eder-Kreis ein Carsharing-Modell zur Verbesserung der Mobilität entwickelt. Auch Sicherheitslösungen kommen nicht zu kurz: Ein Beispiel ist die Stadt Aachen, die mit einer datenbasierten Planung und Vorhersage Rettungseinsätze effizienter organisiert.

Für diese und viele weitere Lösungen liefert die Veröffentlichung Informationen zu Kosten, Umsetzungsdauer sowie zur Zahl der beteiligten Akteure und Zielgruppen, die den Aufwand der Maßnahmen transparent machen. „Die 30 Beispiele verdeutlichen eindrucksvoll, wie innovativ und flexibel Städte und Regionen bereits digitale Technologien einsetzen, um lokale Herausforderungen zu lösen und die Lebensqualität der Menschen vor Ort zu steigern“, erklärte Dr.Bettina Distel, die die Veröffentlichung zusammen mit Dr.Charlotte Räuchle und Daniel Regnery konzipiert und erarbeitet hat. (reg)

Interessierte finden die vom BBSR herausgegebene Veröffentlichung unter http://bit.ly/3D7turY

Urbaner #Wohnungsmarkt am Limit: Wie viel Bezahlbarkeit ist noch finanzierbar? 🏙️ Steigende #Baukosten, das aktuelle Zinsniveau und eine immer komplexere Regulierung setzen den Wohnungsbau massiv unter Druck. Während der politische Ruf nach bezahlbarem #Wohnraum lauter wird, klafft die Schere zur marktwirtschaftlichen Realität immer weiter auseinander. Lässt sich dieses Spannungsfeld überhaupt noch auflösen – und wer trägt am Ende die Verantwortung? Genau diesen brennenden Fragen widmet sich #GdW-Präsident @[Axel Gedaschko] auf dem 20. IREBS Immobilien-Symposium. In seinem Impulsvortrag „Urbaner Wohnungsmarkt unter Druck: Wie viel Bezahlbarkeit ist noch finanzierbar?“ wird er die Grenzen und Zielkonflikte zwischen politischem Anspruch und ökonomischer Machbarkeit schonungslos beleuchten. Doch dabei bleibt es nicht: Direkt im Anschluss vertieft er das Thema in der Paneldiskussion „Zwischen Rendite, Regulierung und Verantwortung: Wer baut morgen die bezahlbaren Wohnungen?“ Save the Date: 📅 12. Juni 2026 📍 Kloster Eberbach (Eltville am Rhein) 💡 Leitthema: „Auf festem Grund: Perspektiven geben in bewegten Zeiten“ Mehr zum Programm: https://lnkd.in/gPxnMjT

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