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Wohnungswirtschaft in Thüringen reagiert auf Regierungsvertrag von CDU, BSW und SPD

Erfurt – Der Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (vtw) hat die im Regierungsvertrag von CDU, BSW und SPD vereinbarten Ziele für den Wohnungsmarkt begrüßt. Insbesondere das „Wohnungsbauprogramm 2030“ mit seiner Ausrichtung auf bezahlbares Wohnen und eine nachhaltige Bauweise stellt eine vielversprechende Grundlage dar, um die aktuellen Herausforderungen in der Wohnungswirtschaft anzugehen.

28. November 2024
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„Das Ziel, mehr Sozialwohnungen als heute zu schaffen, zeigt einen klaren Fokus auf die Bezahlbarkeit des Wohnens, den wir als Verband ausdrücklich unterstützen,“ erklärte Frank Emrich, Verbandsdirektor des vtw. „Insbesondere die neue zweite Säule der Förderung, um mittleren Einkommen weiterhin gutes Wohnen zu ermöglichen, begrüßen wir. Und auch das besondere Augenmerk auf nachhaltige Baustoffe ist ein Schritt in die richtige Richtung,“ so Emrich. Die Förderung des Einsatzes von Holz als Baumaterial ist ein wichtiger Beitrag zu nachhaltigem Bauen und Klimaschutz.

Der Verband steht bereit, die Umsetzung der geplanten Maßnahmen aktiv mitzugestalten. „Wir sehen uns in der Verantwortung, die Inhalte des Koalitionsvertrages in Zusammenarbeit mit den politischen Akteuren und weiteren Partnern in konkrete Maßnahmen zu übersetzen,“ so Emrich weiter. Deshalb hoffe man auf eine breite Zustimmung zum Koalitionsvertrag sowie auf eine ausreichende finanzielle Ausstattung der darin verankerten Programme, um die ambitionierten Ziele tatsächlich erreichen zu können.

Der vtw wertet die aktuellen Pläne als starkes Signal für die Thüringer Wohnungswirtschaft und die Bevölkerung. „Bezahlbares Wohnen, nachhaltige Bauweisen und soziale Verantwortung – das ist der richtige Weg für Thüringen,“ so Emrich abschließend. (brad)

Am Nachmittag führte die Sommertour nach Speyer 🏘️☀️ Drei Stationen, drei unterschiedliche Ansätze – und doch verbindet sie eine Frage: Wie kann Wohnen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich gestaltet werden? Los ging’s bei der GEWO Speyer 🏗️ In der Kurt-Schumacher-Straße entstehen drei neue Mehrfamilienhäuser mit 42 Wohnungen. Fast die Hälfte wird sozial gefördert. Dank der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz bleibt das Mietniveau auch langfristig für mittlere Einkommen bezahlbar. Klimagerechte Bauweise, fünf barrierefreie Wohnungen – davon drei rollstuhlgerecht – und ein 200 Quadratmeter großer Gemeinschaftsraum ergänzen das Konzept. GEWO-Geschäftsführer Oliver Hanneder gab Einblicke in die Umsetzung. Nächster Stopp: @[Gemeinnütziges Siedlungswerk Speyer GmbH] 🏙️ Beim Projekt „Seppelskasten“ wurde zwischen 2019 und 2024 eine ehemalige Gewerbeimmobilie in eine moderne, weitgehend barrierefreie Wohnanlage verwandelt. Neubau und teilweise erhaltene Bestandsgebäude verbinden unterschiedliche Wohnformen. Auch eine Wohngruppe des Jugendwerks hat hier ein Zuhause gefunden. Fernwärme, Photovoltaik, begrünte Dächer und zusätzliche Grünflächen machen das Projekt auch energetisch zukunftsfähig. GSW-Geschäftsführer @[Christian Rohatyn] stellte das Projekt vor. Zum Abschluss: Mehrgenerationenwohnen bei der @[Baugenossenschaft Speyer eG] 🤝 13 Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum und eine Gewerbeeinheit bilden den Rahmen für ein vielfältiges Miteinander. Auszubildende, Senioren, Familien und Alleinerziehende leben hier unter einem Dach. Der GBS-Nachbarschaftsverein sorgt mit regelmäßigen Treffen und Aktivitäten für Austausch und Unterstützung. @[Oliver Pastor] und @[Bernd Reif], Vorstände der GBS Speyer, zeigten, wie soziales Management lebendige Nachbarschaften stärken kann. Drei Projekte, drei Wege – aber eine gemeinsame Perspektive: Zukunftsfähiges Wohnen braucht Bezahlbarkeit, Klimaschutz, Barrierefreiheit und lebendige Quartiere. Speyer zeigt, wie das ganz praktisch funktionieren kann. #Sommertour2026 #Wohnungswirtschaft #Speyer #BezahlbaresWohnen #Quartiersentwicklung

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