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Wohnungswirtschaft in Baden-Württemberg fordert 1:1-Kofinanzierung der Bundesmittel für die Wohnraumförderung

22. Oktober 2026

Stuttgart – Anlässlich der heutigen Beratungen über den Landeshaushalt 2027 im baden-württembergischen Landtag fordert der Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen (vbw) die soziale Wohnraumförderung auszubauen und ihre Wirksamkeit zu verbessern. Angesichts des anhaltenden Mangels an bezahlbarem Wohnraum muss die Landesregierung auch in finanziell schwierigen Zeiten ausreichend Fördermittel bereitstellen. Entscheidend ist, dass die Mittel schnell und verlässlich in der gemeinwohlorientierten Wohnungswirtschaft ankommen.

Zwar hat das Land die Mittel für die soziale Wohnraumförderung in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Angesichts der weiterhin hohen Bau- und gestiegenen Finanzierungskosten ist es aber notwendig, dass die vom Bund bereitgestellten Mittel mindestens in gleicher Höhe durch das Land ergänzt werden und die Fördergelder dauerhaft und verlässlich bereitgestellt werden.

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🏘️ Resilient werden. Neues wagen. – Ein Motto, das aktueller kaum sein könnte! #Resilienz ist längst kein Randthema mehr. Sie betrifft nahezu alle Bereiche unseres Lebens – und ganz besonders das #Wohnen. Wie können wir Gebäude und Quartiere widerstandsfähiger machen? Wie sichern wir die Energieversorgung, schützen uns vor Cyberangriffen und den Folgen des Klimawandels? Und wie stärken wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Handlungsfähigkeit in Krisensituationen? Diese und viele weitere Fragen standen heute im Mittelpunkt des ersten Tages der 11. DW-WERKSTATT in Hamburg, die gemeinsam von @[DW Die Wohnungswirtschaft] und dem GdW veranstaltet wird. Wie relevant das Thema Resilienz derzeit ist, zeigt sich ausgerechnet heute wieder: Eine gravierende Sicherheitslücke in der Programmiersprache PHP betrifft weltweit zahlreiche Websites. Ein weiteres Beispiel dafür, wie verwundbar vermeintlich sichere Strukturen sein können. 💡 Viele spannende Impulse, innovative Ideen und intensive Diskussionen haben diesen ersten Tag geprägt. Der offene Austausch zwischen #Wohnungsunternehmen und ihren Partnern aus Industrie und Dienstleistungswirtschaft hat einmal mehr gezeigt, wie wertvoll gemeinsames Denken und Handeln ist. In ihrem Impulsvortrag zeigte GdW-Hauptgeschäftsführerin @[Ingeborg Esser] eindrücklich, wie viele Facetten Resilienz hat: von dezentraler Energieversorgung und Kreislaufwirtschaft über klimaangepasste Quartiere und IT-Sicherheit bis hin zu funktionierenden Nachbarschaften, guter Mieterkommunikation und wirksamer Krisenvorsorge. Dabei wurde deutlich: Resilienz bedeutet nicht nur, Krisen standzuhalten, sondern auch, aus ihnen zu lernen und neue Wege zu gehen. Die Wohnungswirtschaft geht diese Herausforderungen mit Nachdruck an. Denn gerade im zentralen Lebensbereich des Wohnens muss Resilienz dafür sorgen, dass das eigene Zuhause auch in unsicheren Zeiten eine sichere Bank bleibt – im wahrsten Sinne des Wortes. Das war Tag eins der DW-WERKSTATT. Morgen geht’s weiter! 🚀

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