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Wohnungswirtschaft im Südwesten fordert weitere Reformen und Maßnahmen am Wohnungsmarkt

Frankfurt – Im August sind die Baugenehmigungszahlen nach Angaben des Statistischen Landesamts in Hessen um 38,7 Prozent gestiegen. Der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest) begrüßt diese Entwicklung, warnt aber davor, daraus schon eine nachhaltige Trendwende am Wohnungsmarkt abzuleiten: Es brauche noch viele weitere Maßnahmen und Reformen, damit ausreichend bezahlbare Wohnungen entstehen können.

13. November 2025
©PIXEL to the PEOPLE

„Das Plus bei den Baugenehmigungen ist ein positives Signal“, sagte Dr. Axel Tausendpfund, Vorstand des VdW südwest. „Es ist aber kein Anlass, bei den Bemühungen um mehr bezahlbare Wohnungen nun einen Gang zurückzuschalten. Vielmehr müssen alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, um diese Entwicklung zu verstetigen. Denn wir hinken nach wie vor weit hinter dem Bedarf an Wohnungen zurück.“

Dieser liegt in Hessen nach Zahlen des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) bis 2030 bei rund 26.400 neuen Wohnungen pro Jahr. Dementsprechend sind pro Jahr mindestens ebenso viele Baugenehmigungen nötig. In Hessen wurden von Januar bis August 2025 jedoch bisher lediglich knapp 10.700 Genehmigungen erteilt. „Schon jetzt ist damit absehbar, dass die benötigte Zahl von 26.400 in diesem Jahr weit verfehlt wird“, prognostizierte Tausendpfund. Deswegen forderte er weitere Maßnahmen und Reformen auf dem Wohnungsmarkt.

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